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neues jahr
Bischof Ackermann wünscht sich, dass Gläubige die Gesellschaft positiv verändern

 Bischof Stephan Ackermann gestikuliert am 14.12.2017 während eines Interviews in Trier (Rheinland-Pfalz).    (zu dpa vom 30.12.2017: Bischof Ackermann: «Wir müssen beim Thema Missbrauch achtsam bleiben») Foto: Harald Tittel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Bischof Stephan Ackermann gestikuliert am 14.12.2017 während eines Interviews in Trier (Rheinland-Pfalz). (zu dpa vom 30.12.2017: Bischof Ackermann: «Wir müssen beim Thema Missbrauch achtsam bleiben») Foto: Harald Tittel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: dpa / Harald Tittel
Trier. (dpa) Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat in seiner Silvesteransprache Gläubige als „wohltuendes Ferment“, eine Art Sauerteig, für die Gesellschaft bezeichnet. Er wünsche sich, dass Gläubige die Gesellschaft positiv beeinflussen. Die Welt werde „bunter und vielfältiger, aber auch unübersichtlicher und ein Stück unberechenbarer“, sagte der Bischof. Ackermann äußerte sich auch zum Thema Missbrauch.⇥Foto: dpa

(dpa) Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat in seiner Silvesteransprache Gläubige als „wohltuendes Ferment“, eine Art Sauerteig, für die Gesellschaft bezeichnet. Er wünsche sich, dass Gläubige die Gesellschaft positiv beeinflussen. Die Welt werde „bunter und vielfältiger, aber auch unübersichtlicher und ein Stück unberechenbarer“, sagte der Bischof. Ackermann äußerte sich auch zum Thema Missbrauch.⇥Foto: dpa