Unfall: Auto wird bei Trier auf Leitplanke geschleudert

Unfall : Auto wird bei Trier auf Leitplanke geschleudert

Mit zu hohem Tempo wollte ein Autofahrer am Mittwochnachmittag von der A 64 bei Sirzenich abfahren. Sein Wagen wurde über die Leitplanke geschleudert.

Nach Polizeiangaben war der Volvo-Fahrer gegen 16 Uhr auf der A 64 von Luxemburg nach Trier unterwegs, als er an der dortigen Abfahrt auf die B 51 wegen überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abgekommen sei. Dabei wurde der Wagen, nachdem er ein Verkehrszeichen überfahren hatte, auf die Leitplanke katapultiert. Dort blieb das Auto schräg in der Leitplanke hängen.

Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug gegen weiteres Abrutschen und rettete den verletzten und in seinem Wagen eingeklemmten Fahrer mit der Drehleiter über die Beifahrerseite. Er wurde nach notärztlicher Versorgung in ein Trierer Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer blieb bei dem Unfall unverletzt, er konnte sich selbstständig befreien.

Mit einem Kran wurde das beschädigte Fahrzeug abgeschleppt. Die Anschlussstelle war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Für die Landung des Hubschraubers wurde die Autobahnauffahrt ebenfalls kurzzeitig in Richtung Ehrang gesperrt. Es kam zu einem langen Rückstau.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr (Wache I und II), der Löschzug Biewer, die Malteser Welschbillig und der Rettungshubschrauber Air Rescue mit Notarzt aus Luxemburg sowie die Autobahnpolizei Schweich.