Körperverletzung und Diebstahl Polizei Trier zieht vorläufige Bilanz zum Einsatz an Rosenmontag

Trier · Weitgehend friedlich verlief der Rosenmontagszug in Trier. Doch wie immer gab es Gründe zum Eingreifen für die Polizei, die 120.000 Narren in der Innenstadt gezählt hat.

Rosenmontag 2024 in Trier.

Rosenmontag 2024 in Trier.

Foto: TV/Pierre Boitel

Sowohl während des Umzuges als auch bei der „After-Zug-Party“ in der Arena Trier ist der Rosenmontag in der Trierer Innenstadt aus Sicht der Polizei Trier friedlich verlaufen. Das teilte das Polizeipräsidium Trier am frühen Montagabend mit.

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Schätzungsweise 120.000 Närrinnen und Narren sammelten sich entlang der Umzugsstrecke durch die Stadt Trier um den aus mehr als 90 Fußgruppen und Themenwagen bestehenden Umzug zu sehen.

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Polizei Trier zieht positive Bilanz zum Rosenmontag

Insgesamt zieht der für den Einsatz verantwortliche Leiter der Polizeiinspektion Trier, Polizeirat Matthias Emmerich, ein positives Zwischenfazit: „Es freut mich, dass die Besucherinnen und Besucher des Rosenmontagszugs ausgelassen, friedlich und verantwortungsvoll gefeiert haben. Wir sind mit dem Einsatzverlauf zufrieden und mussten bisher nur in wenigen Fällen eingreifen. Wir werden bis in die Nacht mit verstärkten Kräften für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und ansprechbar sein.“

Bis 18 Uhr leiteten die eingesetzten Polizeikräfte etwa ein Dutzend Strafverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung und Diebstahl, ein und nahmen vier Personen in Gewahrsam.

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