Mit Messer und Harpune angegriffen Nach der brutalen Attacke in der Eifel: Wie es dem Opfer jetzt geht

Lirstal · Die 40-jährige Mutter, die am Sonntag von einem Arbeitskollegen in ihrem Haus in Lirstal mit Messer und Harpune lebensbedrohlich verletzt wurde, ist auf dem Weg der Besserung. Sie ist inzwischen auch von der Polizei vernommen worden.

Das Haus des Opfers in Lirstal ist nach der Bluttat vom vergangenen Sonntag versiegelt.

Foto: TV/Mario Hübner

Nach der Bluttat am Sonntagnachmittag im 200-Einwohner-Dorf Lirstal (Vulkaneifelkreis/Verbandsgemeinde Kelberg) ist das 40-jährige Opfer, das sich weiter im Krankenhaus befindet, auf dem Weg der Besserung. Das sagte Uwe Konz, Sprecher des Polizeipräsidiums Trier, auf TV-Anfrage. „Der Frau geht es besser, sie ist stabil.“