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Sperrung: Vierbeiner als „Geisterhund“ auf der A64 bei Trier unterwegs

Tiergeschichten : Hund verursacht kurzzeitige Sperrung der A 64

Ein Vierbeiner war am Samstagvormittag quasi als „Geisterhund“ auf der A64 zwischen Trier und Luxemburg unterwegs. Das sorgte sogar für eine kurzfristige Sperrung der Autobahn. So ging die Geschichte für das Tier aus:

Die A 64 musste am Samstag kurzzeitig gesperrt werden, weil dort ein Hund für Verkehrschaos sorgte. Der war entlaufen und hatte sich laut Polizei am Samstagvormittag anscheinend auf die Autobahn verirrt.

Der „Geisterhund“ war zwischen der Anschlussstelle Trier und dem Grenzübergang zu Luxemburg unterwegs.

Zunächst lief das Tier mehr als sieben Kilometer als „Geisterhund“ entgegen der Fahrbahn Richtung Luxemburg. Mehrere Versuche, den Vierbeiner auf der Sauertalbrücke einzufangen, schlugen fehl. Das Tier drehte daraufhin wieder um und lief zurück Richtung Trier.

In Höhe des Parkplatzes Sauertal suchte der völlig verängstigte und erschöpfte Hund dann Zuflucht unter einem gestoppten Sattelzug, wo die Polizeibeamten ihn umstellten und „festnahmen“.

Der Hund konnte anschließend unversehrt seinem Herrchen übergeben werden.

Im Einsatz war die Autobahnpolizei Schweich, tatkräftig unterstützt durch Kollegen der Bundespolizeiinspektion Trier.