Chronik: Bau des Hermeskeiler Feuerwehrmuseums

Chronik: Bau des Hermeskeiler Feuerwehrmuseums

Chronik: Der Bau des Hermeskeiler Feuerwehrmuseums ist seit Jahren ein Dauerbrenner. volksfreund.de gibt einen Überblick.

Frühjahr 2007: Die ersten Entwürfe für die Umwandlung des alten Heimatmuseums in ein neues Feuerwehrmuseum mit Gastronomiebereich werden vom Planer und Investor Wolfgang Schäfer (Schillingen) vorgestellt. Im Stadtentwicklungskonzept wird dem Projekt „Priorität 1a“ eingeräumt.

Oktober 2008: Innenminister Karl Peter Bruch sagt zu, dass es vom Land einen Zuschuss von 65 Prozent gibt. Die Kosten fürs Museum werden damals auf knapp 1,8 Millionen Euro geschätzt.

Dezember 2008: Wolfgang Schäfer steigt aus dem Projekt aus. Damit gibt es für den Gastronomiebereich keinen Investor mehr.

März 2009: Erst nach mehreren Anläufen beauftragt der Stadtrat den Hermeskeiler Architekten Christoph Eiden als neuen Planer.

März 2010: Die aktuelle Kostenschätzung für das Museum klettert auf 3,6 Millionen Euro. Verantwortlich dafür ist unter anderem, dass erstmals der Betrag von 730.000 Euro für die Gastronomie in die Gesamtrechnung einfließt. Außerdem wurden im Altbau des Heimatmuseums Schadstoffe entdeckt, die für 300.000 Euro beseitigt werden müssen.