1. Die Woch

Wassersport: Paradies für Wasserratten

Wassersport : Paradies für Wasserratten

Schwimmen, paddeln, segeln – die Region bietet Wasser­freunden viele Möglichkeiten, sich auszutoben. Angebote gibt es auch für den Trendsport Stand-up-Paddling. Aber auch Freunde des klassischen Zeitvertreibs werden fündig: Für sie geht es mit einem Tretboot auf den Stausee.

Ein heißer Sommer und Mosel, Saar, Sauer, die Maare und der Stausee Bitburg laden zum Wassersport ein. Eine kurze Erfrischung im Wasser oder der Blick auf das Panorama mit Burg und Kirchen in Saarburg oder in Ruhe die Natur genießen, während man mit einem Boot unterwegs ist. Aber was kann man wo machen, was ist wo erlaubt und was macht man besser nicht, weil es verboten ist?

Grundsätzlich gilt in Rheinland-Pfalz, dass in allen Gewässern gebadet werden darf. Allerdings empfiehlt das Land, lediglich in stehenden Gewässern zu baden. Bei Flüssen bestehen vor allem hygienische Bedenken, da die Kläranlagen in sie ihre geklärten Abwässer einleiten. Vielerorts sind aber gleichwohl Badeverbote ausgesprochen, etwa zum Schutz der Natur. Entsprechend ausgewiesene Zonen sind wichtige Erholungs-, Regenerations- und Schutzräume für Tiere und Pflanzen. Auch wenn der Beach am Trierer Moselufer zum Sonnenbaden einlädt. Schwimmen geht man in der Großschifffahrtsstraße besser nicht. Immer wieder rücken Feuerwehr und Wasserschutzpolizei aus, um Menschen zu retten oder zu bergen. Auch wenn der Fluss scheinbar langsam fließt, ist die Strömung an manchen Stellen sehr schnell. Auch zahlreiche Strudel gibt es in der Mosel, die immer wieder Menschen unter die Wasseroberfläche ziehen.

Welche empfehlenswerteren Alternativen es für Wassersport auf der Mosel, aber auch auf Saar und Sauer gibt, vom klassischen Segeln bis zum trendigen Stand-up-Paddling, lesen Sie auf Seite 3.