1. Die Woch

Daun: Theaterfestspiele Vulkaneifel: Der kleine Horrorladen

Daun : Theaterfestspiele Vulkaneifel: Der kleine Horrorladen

(red) Die Theaterfestspiele Vulkaneifel starteten im September 2021 mit ihrer ersten Produktion „Im weißen Rössl“. Knapp 1000 Zuschauer waren dabei, als die Vulkaneifel für ein Wochenende lang zum österreichischen Salzkammergut wurde und der Dauner Bürgermeister Friedhelm Marder als Kaiser Franz Josef sein Liedchen trällerte.

Nun steht das Kultmusical „Der kleine Horrorladen“ als Nachfolgestück in den Startlöchern, das im September abermals für beste Unterhaltung in der Vulkaneifel sorgen soll. 

Intendant Sebastian Krolik erklärt: „Gerade laufen die Vorbereitungen für unsere diesjährige Produktion auf Hochtouren, denn bereits Ende April starten die Vorproben mit den Darstellern. Bis dahin muss der größte Teil der Regiearbeit fertig sein. Hinzu kommt, dass wir gleich zu Beginn im fertigen Bühnenbild proben müssen, denn dieses fällt recht aufwendig aus und birgt die eine oder andere Überraschung.“ ,

„Der erfolgreiche Vorverkaufsstart zeigt die Vorfreude des Publikums auf die nächste Spielzeit“, sagt Christoph Gedon, der für das Marketing der Theaterfestspiele Vulkaneifel verantwortlich ist. „Nachdem alle Besucher im letzten Jahr restlos begeistert waren und sogar Tickets für die ausverkauften Vorstellungen von „Im weissen Rössl“ auf Ebay gehandelt wurden, ist der Ansturm in diesem Jahr dementsprechend groß.“ 

„Und weil so viele Menschen den kleinen Horrorladen sehen möchten, haben wir eine zusätzliche Vorstellung am Samstagmittag auf den Spielplan gesetzt.“, ergänzt Sebastian Krolik. „Gerade für Besucher, die eine weitere Anreise haben, ist das eine sehr gute Alternative.“

Noch eine große Änderung erwartet die Zuschauer in diesem Jahr: Die Theaterfestspiele ziehen von Gemünden nach Darscheid. Und zwar in ein rundes, 30 Meter großes Theaterzelt gleich hinter der Lehwaldhalle. 

„Wir sind sehr glücklich, dass wir in Darscheid eine so tolle Fläche für unser Theaterzelt gefunden haben. Verkehrsgünstig direkt an der A1 gelegen und mit genügend Platz für Parkplätze und Foyer-Zelt. Die Open-Air-Veranstaltung in Gemünden war wirklich einzigartig, ich freue mich aber darauf, nicht mehr alle fünf Minuten auf die Wetter-App schauen zu müssen. Durch das Zelt sind wir geschützt und auch für die aufwendige Technik ist das die bessere Lösung. So ein Zelt ist etwas Besonderes und nicht alltäglich, ich freue mich schon auf die einzigartige Atmosphäre und natürlich auf die riesige Bühne“, sagt Krolik. 

Aufführungstermine:

Do., 1. September, 19 Uhr

Fr., 2. September, 19 Uhr

Sa., 3. September, 14.30 + 19 Uhr

So., 4. September, 18 Uhr

Tickets ab 39,90 Euro, Samstagnachmittag ab 29,90 Euro.

Vorverkauf und weitere Infos unter www.theaterfestspiele.de