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Trier: Feiern und tanzen vor dem römischen Tor

Trier : Feiern und tanzen vor dem römischen Tor

Aller guten Dinge sind drei! Auch beim Porta-hoch-drei-Festival vor der Porta Nigra in Trier. Und so haben die Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm) und Popp Concerts mit Flogging Molly die dritte Band für Porta3 bestätigt.

Kaum eine andere Band verbreitet dermaßen gute Laune wie die Band aus Kalifornien und Irland: Flogging Molly sorgt mit energiegeladenen Shows für reichlich Spaß, Schweiß und Pogo beim Publikum. Dabei versprüht Frontmann und Mastermind Dave King reichlich irisches Lebensgefühl. Mit ihrem sechsten Studioalbum „Life is Good“ spielt Flogging Molly nach ihrer erfolgreichen „Life is good Tour“ auch vor der Porta Nigra.

„Flogging Molly ist eine hervorragende Liveband, deren Konzerte ihren ganz besonderen Charme haben – feiern und tanzen garantiert“, sagt Oliver Thomé, Geschäftsführer von Popp Concerts. „Denn die Mischung aus irischer Folklore und Punkmusik sorgt für ausgelassene Stimmung beim Publikum. Ausverkaufte Shows, zahlreiche Festivalauftritte sowie Support-Shows von Die Toten Hosen sprechen für sich.“

Flogging Molly, die wohl bekannteste Symbiose aus irischer Folklore und Punkmusik, gründete sich 1997 im Molly Malone’s Pub in Los Angeles. Dort nahmen sie auch im selben Jahr das Album „Alive Behind The Green Door“ auf. Die sieben wechselnden Mitglieder beherrschen sowohl Folk-Gitarre, Mandoline, Banjo, Akkordeon, Fiddle und Tin Whistle, als auch die punk-typischen Instrumente E-Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Bis 2011 veröffentlichte die Band neun Alben. Auch in Deutschland werden immer mehr Menschen auf die Band aufmerksam. Spätestens seit dem 2004 erschienenen Album „Within A Mile Of Home“ erfreut sich die Band großer Beliebtheit.

„Mit Samy Deluxe aus Hamburg, Midnight Oil aus Australien und Flogging Molly aus Kalifornien und Irland treten Bands aus drei verschiedenen Kontinenten bei Porta hoch drei 2019 auf“, sagt Norbert Käthler, Geschäftsführer der ttm. „Dies unterstreicht den internationalen Charakter des Festivals und der Stadt Trier.“