Adventsmenschen: Handarbeit für den Kalender

Adventsmenschen : Handarbeit für den Kalender

Bei den Adventsmenschen kann jeder mitmachen, der etwas für den guten Zweck anbieten möchte. „Wir geben bewusst keinen Mindestwert vor“, sagt Sylvia Pitzen, zumal man oft auch gar nicht vorher genau abschätzen könne, welche Objekte wie viel Geld in die Kasse bringen.

Im vergangenen Jahr war unter den „Kalenderfütterern“ auch ein Name aus Nohn in der Vulkaneifel: Engeline Düx. Unter dem Motto „Ich bin ein Adventsmensch – Du auch?“ nahm Sylvia Pitzen eine der sorgfältig von Hand gearbeiteten Decken der Frauengemeinschaft Nohn in Empfang. „Ich war sehr überrascht, als ich, nach dem Bericht über die Gründung des Vereins, die Nachricht von Frau Düx auf dem Anrufbeantworter hatte“, erzählt die Vorsitzende der Adventsmenschen. „Bis dato sind wir immer mit der Bitte um Unterstützung an die Unternehmen herangetreten.“ Umso größer war die Freude im Verein, von der Frauengemeinschaft nun mit solch einem Unikat unterstützt zu werden. Damit reihen sich die Damen in eine lange Liste von Unterstützern ein, die teilweise schon seit 2011 zum Erfolg des Kalenders beitragen. „Ohne diese unkomplizierte Hilfe, aus unserem Netzwerk und den Menschen darüber hinaus, wäre es uns nicht möglich, dieses Projekt jedes Jahr aufs Neue zu stemmen“, sagt Syliva Pitzen, die ab diesem ersten Adventssonntag gespannt auf die laufenden Kalenderauktionen des jeweiligen Tages schauen wird.

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