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Lesung
Geheimnisvoller Karl: Gedichte an den Vater

Trier. Geprägt von der Epoche der Romantik wollte Karl Marx in jungen Jahren Dichter werden. Daher schenkte er seinem Vater Heinrich Marx zu dessen 60. Geburtstag eine Kladde mit selbstverfassten Gedichten. Diese Gedichtsammlung wurde nun unter dem Titel „Weltgericht. Dichtung aus dem Jahre 1837“ in einem Band vom Dietz Verlag herausgegeben.

Geprägt von der Epoche der Romantik wollte Karl Marx in jungen Jahren Dichter werden. Daher schenkte er seinem Vater Heinrich Marx zu dessen 60. Geburtstag eine Kladde mit selbstverfassten Gedichten. Diese Gedichtsammlung wurde nun unter dem Titel „Weltgericht. Dichtung aus dem Jahre 1837“ in einem Band vom Dietz Verlag herausgegeben.

In einer Matinee anlässlich von Heinrich Marx‘ 241. Geburtstag am Sonntag, 15. April, wird der Entstehungsprozess dieser bibliophilen Ausgabe von Alexander Behrens geschildert. Die Lesung einiger ausgewählter Gedichte gestattet den Zuhörern einen anderen Blick auf Karl Marx.

Die Matinee beginnt um 11 Uhr in der Verwaltung des Karl-Marx-Hauses, Brückenstraße 5 in Trier. Der Eintritt ist frei.

  • Anmeldung: Telefon 0651/970680, E-Mail Karl-Marx-Haus@fes.de