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Olympische Winterspiele
Diese Wettkämpfe sollten Sie am Donnerstag nicht verpassen

Biathlon-Überfliegerin Laura Dahlmeier greift im Einzel nach ihrem dritten Gold, auch die männlichen Skijäger wollen die dritte Medaille im dritten Rennen. Auch die alpinen Skifahrer Viktoria Rebensburg und Thomas Dreßen sowie die deutschen Rodler greifen nach Edelmetall.

Das sind die Olympia-Höhepunkte am Mittwoch (14. Februar):

Biathlon: Nach der windbedingten Absage am Mittwoch greift Laura Dahlmeier ab 9.15 Uhr MEZ im 15-Kilometer-Einzel nach ihrem dritten Olympia-Gold im dritten Rennen. Nach Siegen im Sprint und in der Verfolgung gilt die siebenmalige Weltmeisterin auch beim Klassiker als Favoritin. Neben Dahlmeier ist erneut Franziska Hildebrand am Start, zudem gehen Franziska Preuß und Maren Hammerschmidt erstmals in Pyeongchang ins Rennen.

Bei den Männern ersetzt Johannes Kühn über 20 Kilomter den Bronzegewinner Benedikt Doll, zudem sind ab 12.30 Uhr MEZ Sprint-Olympiasieger Arnd Peiffer, Massenstart-Weltmeister Simon Schempp und Erik Lesser am Start.

Ski Alpin: Die deutschen Ski-Asse greifen nach den nächsten Medaillen für Deutschland. Im Riesenslalom der Frauen ist Viktoria Rebensburg, die 2010 Gold und 2014 Bronze gewann, in ihrer Spezialdisziplin die große Favoritin. Die beiden Läufe werden um 2.00 und 5.45 Uhr MEZ ausgetragen.

Bei der Abfahrt der Männer ab 3.30 Uhr MEZ gilt Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen ebenfalls als Medaillenkandidat und geht mit der Startnummer 1 ins Rennen.

Eiskunstlauf: Aljona Savchenko und Bruno Massot haben ihre Chance auf Gold im Paarlauf der Eiskunstläufer schon fast verspielt. Nach einem Kurzprogramm mit kleinen Fehlern scheinen die ersten beiden Plätze außer Reichweite zu sein, Bronze ist für die viertplatzierten Savchenko/Massot in der Kür ab 2.30 Uhr MEZ allerdings noch drin.

Rodeln: In der Teamstaffel der Rodler winkt dem deutschen Olympiateam ab 13.30 Uhr MEZ die nächste Goldmedaille. Nach den Siegen von Natalie Geisenberger sowie Tobias Wendl und Tobias Arlt im Doppelsitzer und der Bronzemedaille von Johannes Ludwig gelten die deutschen Rodler als große Favoriten. 2014 hatten Geisenberger, Wendl und Arlt zusammen mit Felix Loch, den Pyeongchang-Fünften, die erste Austragung des Teamstaffel-Wettbewerbs gewonnen.