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Für Kinder
Ein Zuhause für ein Känguru

09.03.2018, Niedersachsen, Bergen: Das Känguru Viggo sitzt im Garten. Der Landkreis Celle droht damit, das Rotnackenwallaby Viggo wegzunehmen, sollten die Besitzer nicht die von der Behörde angeforderten Unterlagen einreichen. Foto: Philipp Schulze/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
09.03.2018, Niedersachsen, Bergen: Das Känguru Viggo sitzt im Garten. Der Landkreis Celle droht damit, das Rotnackenwallaby Viggo wegzunehmen, sollten die Besitzer nicht die von der Behörde angeforderten Unterlagen einreichen. Foto: Philipp Schulze/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: Philipp Schulze / dpa
Bergen (dpa) Ein Känguru als Haustier ist ungewöhnlich. Eigentlich kennt man diese Tiere hier nur aus Zoos. Frei hüpfen sie in ihrer Heimat Australien durch die Gegend. Das Känguru Viggo lebt allerdings seit drei Jahren bei einer Familie im Bundesland Niedersachsen – in einem normalen Haus mit Garten.

Viggos Mutter war im Zoo gestorben, als er erst ein paar Monate alt war. Die Familie nahm ihn danach zu sich und zog ihn mit der Hand auf. Allerdings gibt es jetzt Ärger um Viggo. Experten meinen, der Garten sei nicht groß genug für das Tier. Außerdem wäre es besser, wenn es Artgenossen kennenlernen würde. Die Familie soll nun beweisen, dass sie sich mit Kängurus auskennt und Viggo gut halten kann.

Lucky
Lucky FOTO: Eltges, Stefanie / TV
(dpa)