Gastro-Bedarf für Küchenprofis

Gastro-Bedarf für Küchenprofis

Messer, Bestecke, Kochutensilien, Einrichtung und Deko, Speisen und Getränke von regionaler Feinkost bis Wein und Kaffee - um im Wettbewerb um Genießer zu bestehen, gilt es für die Gastronomen, die richtigen Entscheidungen in Sachen Qualität und Ambiente zu treffen.

Tim Mälzer, Ralf Zacherl, Johann Lafer, Jamie Oliver und Sarah Wiener haben es vorgemacht. Kochen macht nicht nur Spaß, ist gesund und abwechslungsreich. Man kann damit auch einen Riesenerfolg haben, vorausgesetzt man packt es richtig an. Dabei ist es wichtig, in Ausstattungs- und Produktfragen ein "Händchen" zu beweisen. Messer, Besteckteile, die einzelnen Kochutensilien wie Töpfe, Pfannen und anderes Zubehör zum Zubereiten von Speisen müssen ebenso stimmen wie die verschiedenen Geräte, die dem Koch Arbeit abnehmen sollen.

Mit der richtigen Technik zum Erfolg



Diese Maschinen und Geräte reichen von Mixern, Häckslern und Knetmaschinen über Reiskocher oder Friteusen bis hin zu Kartoffelschälmaschinen und Aufschnittschneidern. Auch verschiedene Kaffee- oder Eismaschinen sollten in keiner gastronomischen Küche fehlen. Aber nicht nur Kleingeräte finden sich im umfangreichen Sortiment des Gastronomiebedarfs, auch Großgeräte wie Herde, Öfen, Spülmaschinen oder Gefriereinheiten fallen darunter. Im Übrigen kommt es auf die rundum stimmige und passende Einrichtung an, die gleichzeitig der häufigen Nutzung gewachsen ist.

Ein sehr wichtiger Punkt für den Erfolg beim Kunden: hochwertige Zutaten für die Küche. In den letzten Jahren ist seitens der Konsumenten eine stetig steigende Nachfrage nach biologischen und regionalen Lebensmitteln zu verzeichnen. Bio und Vielfalt "ziehen"



Bio "zieht" auch in der Gastronomie - ein noch wenig genutzter möglicher Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Die Waren frisch vom Erzeuger - oder über den gut sortierten Großhändler gebündelt - stehen für Frische und Qualität bei niedrigeren Einkaufspreisen durch Saisonalität.

Diese Faktoren kommen einem wachsenden ökologischen Bewusstsein der Bevölkerung entgegen. In der Region kann man als Gastronom dabei von der hohen landwirtschaftlichen Dichte profitieren. Regionale Lieferanten bieten flexible Lieferung und eine hohe Lebensmittelsicherheit durch Transparenz und Vertrauen.

Exotische Vielfalt aus ausgesuchter Quelle darf die Saisonkarte gern erweitern.