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Glatter Bruch: So erkennt man frische Bohnen

Bohnen aus heimischem Anbau gibt es im August und September reichlich. Foto: Patrick Pleul
Bohnen aus heimischem Anbau gibt es im August und September reichlich. Foto: Patrick Pleul
Bonn/Berlin (dpa-infocom). Im August und September ist das Angebot an Bohnen aus heimischem Freilandanbau besonders groß. Was es beim Kauf und bei der Zubereitung zu beachten gibt - hier mehr dazu.

Wer frische Bohnen mag, kann sich jetzt im Sommer daran satt essen. Besonders beliebt in der Sortenvielfalt dieses Gemüses sind grüne Busch- oder Stangenbohnen. Die Hülsenfrüchte enthalten neben Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß auch sekundäre Pflanzenstoffe, denen eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung nachgesagt wird.

Beim Einkauf sollten Verbraucher zu frischen, knackigen Bohnen greifen. Man erkennt sie daran, dass die Hülse beim scharfen Biegen glatt durchbricht, erläutert das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse.

Bohnen sollten niemals roh, sondern nur gegart verzehrt werden, rät der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Denn sie enthielten giftige Substanzen, die erst durch die Hitze zerstört werden.

Frische Bohnen bleiben im Gemüsefach des Kühlschranks einige Tage lang frisch. Sie schmecken gedünstet, geschmort oder gekocht als Beilage, im Salat sowie in Suppen und Eintöpfen.