KULTURTIPP

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Jazzklänge jenseits des Mainstreams bietet der deutsche Pianist Joachim Kühn. Kühn bezieht seine Inspiration aus amerikanischen und europäischen Quellen. In der Fachzeitschrift Jazz Forum wurde Joachim Kühn seit 1968 zwölf Mal zu Europas bestem Pianisten gewählt.

Jazz-Ikone Dave Brubeck sagte gar, dass Kühn "noch wesentlich kompliziertere Sachen und raffiniertere Läufe erfinden kann, als ich es zu tun imstande bin". Das ist ein sehr großes Lob von einem sehr bedeutenden Künstler. Am Donnerstag, 10. März, wird Kühn beweisen, dass er seine Lorbeeren verdient hat. Um 20.30 Uhr gibt der Pianist ein Solo-Konzert im Kurfürstlichen Palais in Trier und wird Eigenkompositionen und Improvisationen zu Gehör bringen. Nicht unbedingt leichte, dafür umso anspruchsvollere Kost für Jazz-Enthusiasten. Hans-Peter Linz

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