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„Tea to go“: Ein Café für Teetrinker

„Tea to go“: Ein Café für Teetrinker

Wenn von „to go“ die Rede ist, denken viele zuerst an Kaffee. Aber spricht das Konzept auch schöngeistige Teetrinker an? Vielleicht. Eine Art Café für Tee in Berlin-Mitte versorgt gehetzte Großstädter mit frisch aufgebrühtem „Tea to go“.

Der Tee im Papppecher kommt mit wohlklingenden Namen wie „Goldene Mitte“ oder „Sonnengruß“ daher. Chai Latte und Matcha-Tee sind mit drei Euro nicht billiger als ein Kaffee. „Es ist endlich eine Alternative zu den zigtausend Coffee-Shops“, findet „Chaja“-Inhaber Jobst Eversmann. Tee schmecke genauso gut aus einem Pappbecher wie Kaffee. Dafür braucht er jedoch Zeit zum Ziehen. Für viele wird er so am Ende doch zum „Tea to stay“.