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Beim Hausbau an sommerlichen Wärmeschutz denken

Beim Hausbau an sommerlichen Wärmeschutz denken

An heißen Sommertagen sollte ein Haus als kühler Rückzugsort dienen. Das ist jedoch nur der Fall, wenn dafür die richtigen Baumaßnahmen getroffen wurden. Wichtig ist es daher, den Wärmeschutz schon bei der Planung zu berücksichtigen.

Wer einen Hausbau plant, sollte den sommerlichen Wärmeschutz nicht vergessen. Denn der muss seit 2013 laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Energieausweis nachgewiesen werden, wie der Verband Privater Bauherren (VPB) erklärt. Dennoch fehlt er nach Angaben des Verbandes oft.

Bei der Planung des sommerlichen Wärmeschutzes greifen erfahrene Architekten auf altes Bauwissen zurück: Weit überstehende Dächer oder breite Balkone schützen die dahinterliegenden Räume vor direkter Sonnenstrahlung und halten sie kühl. Dachüberstände sind aber in der aktuellen Schlüsselfertigarchitektur nicht gefragt. Beliebt sind gerade glatte Würfelformen. Effektiven Sonnenschutz können hier Rollos, Jalousien, Markisen, Rollläden wie auch Klapp- und Schiebeläden bringen.