Kupfer Induktoren herstellen - kein Problem

3D-Druck : Kupfer Induktoren herstellen - kein Problem

Die Herstellung von Kupfer Induktoren ist nicht schwierig. Komplexe Teile zu fertigen ist kostengünstiger geworden. Heute verlangt die Industrie Kupfer Induktoren, die nicht auf herkömmliche Art gelötet sind. Es ist möglich, Bauteile zu fertigen, die Spitzenqualität bieten und haltbar sind. Sie bestehen aus einem Guss, sind nicht zusammengesetzt.

Wie wurden die herkömmlichen Kupfer Induktoren hergestellt?

Durch Biegen mit der Hand und Löten erhielten die Spulen die Form. Die einzelnen Elemente wurden zusammengelötet.

Dieser Herstellungsprozess hatte Nachteile. Es war mit hohem Zeitaufwand und hohen Kosten verbunden. Es war schwierig, die Elemente komplexer Stücke aneinanderzulöten. Wenn das zweite Stück angelötet wurde, ging die Wärme zum ersten Lot über und das Lot löste sich auf. Man brauchte viel Erfahrung für diese Methode.

Durch die Lötstellen kam es zu Störungen des Magnetfelds und die Folge war ein Leistungsverlust.

Bei der herkömmlichen Fertigung konnten nur einfache Induktor Geometrien hergestellt werden.

Ein Induktor mit Lötstellen hielt nicht lange, es gab keine Vorhersagen für die Lebensdauer, weshalb große Lagerbestände aufgebaut werden mussten.

Wie können die Nachteile der konventionellen Fertigung vermieden werden?

Es gibt jetzt eine bessere Lösung zur Fertigung von Induktoren. Die Nachteile der herkömmlichen, manuellen Lötmethode werden dabei vermieden. Man hat keinen Leistungsverlust, hohe Kosten und eine unvorhersehbare Lebensdauer ist Vergangenheit.

Die neue, perfekte Lösung sind Kupfer Induktoren aus dem 3D-Drucker. Sie lösen die herkömmliche Fertigung ab. Löten ist nicht mehr notwendig. Kosten werden reduziert.

Wie werden die neuen, perfekten Kupfer Induktoren hergestellt?

Mit Hilfe eines Lasers lassen sich Bauteile additiv fertigen. Das CAD Modell einer Spule kann gedruckt werden. Zunächst wird Metallpulver aufgeschmolzen. Das Bauteil wird schichtweise zu einem 3D Modell aufgebaut.

Wissenschaftler haben entdeckt, dass grünes Laserlicht mit geringer Ausgangsleistung ausreicht. Der Laserstrahl lässt sich scharf bündeln, filigrane Bauteile werden gefertigt. Laserlicht mit grüner Wellenlänge arbeitet in sehr guter Strahlqualität. So gelingt der Herstellungsprozess additiver Geometrien aus Kupfer. Nach dem Bau sind die Teile sofort verwendbar und besitzen eine hohe Dichte und damit gute mechanische Eigenschaften.

Welche Vorteile hat diese Methode?

Gute elektrische Leitfähigkeit ist jetzt gewährleistet, die Herstellung erfolgt in einem Guss. Ohne Lötstellen erhält man gleichmäßige Härteergebnisse. Das Härtebild eines Werkstücks im Mikroskop zeigt eine gleichmäßige Härte, hohe Festigkeitswerte werden erreicht. Die Haltbarkeit verlängert sich, die Bauteile sind korrosionsbeständig. Komplexe Teile sind belastbar. Ohne Lötstellen verschleißen die Bauteile langsamer. Der 3D Druck bietet reproduzierbare Herstellung. Kosten werden reduziert, die Anlagen besser ausgelastet.

Die Lösung: Vereinfachung und Einsparung von Kosten

3D Kupferinduktoren im 3D Drucker herzustellen bedeutet, sich für eine neue Technologie zu entscheiden, die wesentlich einfacher ist und mehr Vorteile bietet als die konventionelle Fertigung. Die Lösung ermöglicht es, mehrere Teile zu einem Bauteil zusammenzufügen. Nur ein Fertigungsschritt ist notwendig.

Sie erhalten Qualität, sparen Zeit und senken Ihre Kosten.

Die konventionelle Fertigung gehört der Vergangenheit an. Die Zukunft liegt in der 3D-Herstellung der Kupfer Induktoren.

Ohne Löten - ohne Werkzeug - ohne hohe Kosten.

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