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Vorbereitungen auf den eigenen Hausbau

Vorbereitungen auf den eigenen Hausbau

Ein geeignetes Grundstück für das eigene Traumhaus ist gefunden und gekauft, der Architekt hat ganze Arbeit bei der Planung des Hauses geleistet und die Behörden haben alle Genehmigungen erteilt. Außerdem sind bereits die passenden Handwerksbetriebe gefunden und engagiert, das Baumaterial für die erste Arbeitsphase wurde schon angeliefert und der Wunschtermin für den Einzug in das erste eigene Heim rückt langsam näher.

Nun kann der Bau des Hauses beginnen und mit diesem Baubeginn erwacht auch der Traum vom eigenen Heim bei vielen Bauherren zu neuem Leben. Doch was gibt es für so eine Großbaustelle vorzubereiten? Woran sollten Bauherren noch vor dem ersten Arbeitsschritt auf der Baustelle denken und was wird häufig vergessen? Solche oder so ähnliche Fragen stellen sich Bauherren spätestens am ersten Morgen ihres Bauprojekts.

Die Sicherung der Baustelle

Einer der ersten Arbeitsschritte des Bauherren oder einer damit beauftragten Person sollte die Sicherung der Baustelle sein. Damit ist gemeint, dass das Gelände vor unbefugtem Zutritt geschützt wird. Kinder sind neugierig und spätestens wenn abends die Handwerker verschwunden sind, möchten sie das Grundstück und die Arbeitsgeräte erkunden. Genau hier liegt jedoch ein Verletzungsrisiko. Deshalb wird ein Aufbewahrungsort für Werkzeuge und Baumaterial benötigt. Dazu bietet sich zum Beispiel ein Container an. Er kann zeitweise angemietet werden und dient abends und an den Wochenenden als Lager für das Baumaterial und die Werkzeuge. Damit schlagen Bauherren gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie schützen zum Beispiel Kinder, die die Baustelle unerlaubt betreten, und verhindern andererseits den Diebstahl der Materialien. Auch eine Einfassung des Grundstücks kann eine sinnvolle Barriere sein, die unbefugten Zutritt zumindest erschwert. Einfache Bauzäune reichen hier als Abschreckung meistens schon aus. Es kann sich lohnen, die ausführenden Gewerke danach zu fragen, ob sie für die Dauer der Baustelle einen Bauzaun zur Verfügung stellen können. Das spart Geld und erspart eine Anschaffung, die schon nach kurzer Zeit nicht mehr benötigt wird.Gute Arbeitsatmosphäre schaffen

Mit guter Laune gehen Arbeiten leichter von der Hand, das ist kein Geheimnis. Damit sich die Arbeiter auf der Baustelle so wohl wie möglich fühlen, kann ein Bauherr gewisse Vorkehrungen treffen. Zunächst sollte für das menschliche Bedürfnis eine Toilette vorhanden sein. Sie lässt sich bei Dienstleistern für die Dauer der Baustelle anmieten und kann am Rand des Grundstücks aufgestellt werden. Wer als Bauherr auch für das leibliche Wohl der Arbeiter sorgen möchte, der sollte sich eine gute Verköstigung überlegen. Sie ist mit zeitlichem Aufwand verbunden und will geplant sein. Wenn die Arbeiter aus dem Freundeskreis kommen und freiwillig mit anfassen, dann ist eine Verköstigung auf der Baustelle selbstverständlich. Hierzu lassen sich Eltern und ältere Freude ideal um Hilfe bitten.

Das richtige Bauherren-Outfit

Auch wenn der Bauherr nicht immer auf der Baustelle anwesend ist und nur bei einigen Arbeiten selbst mit anfasst, sollte zumindest eine Montur Arbeitskleidung vorhanden sein. Sie bietet deutlich mehr Schutz bei der Arbeit, als gewöhnliche Kleidung. Außerdem kann sie schmutzig werden und hat viele praktische Vorteile, wie mehr Bewegungsfreiheit in den Knien, einen atmungsaktiven Stoff und praktische Taschen. Der Onlineshop Tragardo bietet Arbeitskleidung für den Bau in verschiedenen Größen an. Hier können sich Bauherren für den ersten Tag auf ihrer eigenen Baustelle ausstatten.