Klicken statt knipsen

Vom Paparazzo über den Modefotografen bis zum Studio um die Ecke: Der Beruf des Fotografen ist durchaus sehr vielfältig. Das große Geld machen dabei allerdings nur wenige.

 Nach der Aufnahme prüft der Fotograf die technischen Details seines Bildes. Am Computer kann er das Foto bearbeiten.Foto: dpa

Nach der Aufnahme prüft der Fotograf die technischen Details seines Bildes. Am Computer kann er das Foto bearbeiten.Foto: dpa

Foto: Inga Kjer (dpa-tmn)

Extra

Die Arbeitsfelder eines Fotografen sind durchaus vielschichtig. Die Ausbildung dauert drei Jahre und hat die Schwerpunkte Porträt-, Produkt-, Industrie-, Architektur- oder Wissenschaftsfotografie. Die Ausbildungsvergütung liegt nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit zwischen 310 und 490 Euro brutto monatlich und somit weit unter dem vieler anderer Ausbildungsberufe. Der spätere Verdienst ist schwer zu beziffern, da er meist abhängig von der Auftragslage und dem tatsächlichen Arbeitsgebiet ist. Fotografen arbeiten freiberuflich, sind im fotografischen Gewerbe oder in öffentlichen Einrichtungen tätig. Weitere Infos im Internet unter <%LINK auto="true" href="http://www.cvfoto.de" class="more" text="www.cvfoto.de"%> , <%LINK auto="true" href="http://www.bgetem" class="more" text="www.bgetem"%>. de und <%LINK auto="true" href="http://medien-kunst-industrie.verdi.de" class="more" text="medien-kunst-industrie.verdi.de"%> np