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Frisch und naturbelassen
Das steckt hinter „Clean Eating“

Keine Fertigprodukte: Viel Obst und Gemüse der Saison, Salat und Vollkornprodukte stehen auf der Speisekarte des Ernährungskonzepts „Clean Eating“. Foto: Jens Büttner
Keine Fertigprodukte: Viel Obst und Gemüse der Saison, Salat und Vollkornprodukte stehen auf der Speisekarte des Ernährungskonzepts „Clean Eating“. Foto: Jens Büttner FOTO: Jens Büttner
München. „Clean Eating“: Dieses Ernährungskonzept geistert schon seit einer Weile durch die Welt. Doch was bedeutet dieses „saubere Essen“ eigentlich? dpa

Gemeint ist damit, dass man vor allem unverarbeitete und naturbelassene Lebensmittel isst, erklärt Heidrun Schubert von der Verbraucherzentrale Bayern.

Eine klare Definition des Begriffs fehlt allerdings - und ganz neu ist das Konzept auch nicht. Laut Schubert ähnelt es der guten alten Vollwerternährung, bei der Obst und Gemüse der Saison, Salat und Vollkornprodukte im Mittelpunkt stehen. Dazu kommen ein bis zweimal pro Woche Fleisch, Fisch und Eier. Haushaltszucker, Fertigprodukte und Alkohol sollte man dagegen meiden.

Ziel von „Clean Eating“ ist es, weitgehend auf Zusatz-, Süß- und Aromastoffe sowie Zucker und Geschmacksverstärker zu verzichten.