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Minidöner und Delfinbanane
Rezept für die Lunchbox zum Schulanfang

Die Banane wird zum Delfin, die Pitatasche zum Minidöner: So schmeckt Kindern die Lunchbox. Foto: Doreen Hassek/dekoreen.blogspot.de
Die Banane wird zum Delfin, die Pitatasche zum Minidöner: So schmeckt Kindern die Lunchbox. Foto: Doreen Hassek/dekoreen.blogspot.de FOTO: Doreen Hassek
Berlin. Das Auge isst mit. Das trifft vor allem bei Kindern zu. Wird die Banane zum Delfin oder die Pitatasche zum Minidöner, schmeckt den Kleinen das Essen aus der Lunchbox gleich viel besser. Von  Doreen Hassek, dpa

Ansprechend sieht zum Beispiel ein Laugen-Körnerstangen-Spieß aus: Dazu eine halbe Laugenstange in Scheiben schneiden, mit Frischkäse bestreichen und abwechselnd Putenbrust, Brot und Gurke aufspießen. Dazu Snackgurken, Partytomaten, ein gekochtes Ei und leicht gesüßten Naturjoghurt mit Früchten einpacken.

Eine Alternative ist der Minidöner: Dafür 1/2 Pitatasche in 2 Viertel schneiden, mit Salat, Gurke, Tomate, Käse oder Salami füllen.

Für den Nachtisch kann man Melone am Stiel machen: Melone in Dreiecke schneiden und in die Schale einen Pommesspieß stecken.

Oder die Delfinbanane: Banane halbieren, das obere Ende zum Schnabel einschneiden und Augen aufmalen. Auf eine Banane kann man auch eine nette Botschaft schreiben oder ein Herz malen. Das kommt immer gut an. Dazu ein paar Weintrauben.

An der Süßigkeitenfront muss man besonders gut verhandeln. Ich entscheide mich oft für zwei kleine Kekse und eine Handvoll Studentenfutter. Nüsse mögen Kinder nämlich ganz gerne, und sie sind gut fürs Gehirn.

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