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Dinkel, Emmer und Co.
Urgetreide ist nicht gesünder

Durch den Bio-Trend erleben alte Getreidesorten wie Dinkel (im Bild) ein Comeback. Foto: Matthias Balk
Durch den Bio-Trend erleben alte Getreidesorten wie Dinkel (im Bild) ein Comeback. Foto: Matthias Balk FOTO: Matthias Balk
Bonn. Emmer, Dinkel, Kamut und Einkorn gehören zu den sogenannten Urgetreidesorten. Sie werden in Brot und Gebäck verwendet. Vom Namen sollten Verbraucher sich aber nicht in die Irre führen lassen. dpa

Urgetreide ist nicht gesünder oder wertvoller als Kulturgetreidearten wie Weizen. Auch für Menschen, die an Zöliakie leiden, sind Urgetreide keine Lösung - denn sie enthalten ebenfalls Gluten, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung.

Wer aber Lust auf etwas Abwechslung hat, kann natürlich zu Gebäck aus Emmer, Kamut oder Dinkel greifen. Vor allem in Biobäckereien finden sich solche Backwaren.