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Drei Tipps, um das Sexleben aufzubessern

Mehr Schwung im Bett : Drei Tipps, um das Sexleben aufzubessern

In langjährigen Beziehungen ist es nicht unwahrscheinlich, wenn plötzlich die Lust nach Intimität abnimmt und im Bett eine regelrechte Flaute herrscht. Wer sein Liebesleben auf eine taktvolle Art und Weise auffrischen möchte, der kann sich von den richtigen Tipps inspirieren lassen.

Häufig nämlich sind offene Gespräche mit dem Partner ausreichend, um wieder Schwung ins Bett zu bringen.

Kommunikation ist das A und O

Eine Beziehung ist nur dann langfristig schön, wenn beide Partner offen miteinander kommunizieren können. Natürlich ist es nicht immer leicht, seine sexuellen Fantasien zu teilen - dennoch ist dies notwendig, wenn das Sexleben schön und aufregend bleiben soll. Gerade in langjährigen Beziehungen sollte sich das Vertrauen soweit aufgebaut haben, dass man sich auch über diese intimen Wünsche austauschen kann.

Wer Probleme mit der Mitteilung der eigenen Fantasien hat, der sollte langsam beginnen. Vor allem in einem längeren Gespräch, das sehr harmonisch ist, kann das Thema angesprochen werden. Andere Personen haben positive Erfahrungen gemacht, in dem sie den Wunsch direkt während des Aktes angesprochen haben. Oftmals ist es auch gar nicht nötig, die Fantasien in Worte zu fassen. Oft reicht auch die nonverbale Kommunikation aus. Man kann beispielsweise die Hand des Partners nehmen und auf die Stelle legen, die man besonders gerne berührt haben möchte. Am besten funktioniert die Kommunikation natürlich mit offenen Worten.

Dieser Punkt ist auch dann so wichtig, wenn es Probleme gibt. Immer mehr Männer leiden unter Erektionsproblemen und vermeiden deshalb intime Momente. Als Mann sollten diese Themen angesprochen und mit der Partnerin oder dem Partner gemeinsam eine Lösung gefunden werden. Durch einen Arztbesuch können ernste Krankheiten ausgeschlossen werden. Nicht immer nämlich ist Viagra notwendig.

Erzählung von erotischen Geschichten

Wer während des Aktes keine Pornos schauen möchte, dem könnte der Austausch erotischer Storys gefallen. Das ist vor allem für Frauen manchmal erregender als die weltweit angesagten Filme, in denen Frauen häufig eine untergeordnete Rolle einnehmen. Dagegen können private Sexgeschichten sehr erregend auf beide Partner wirken. So kann die Frau oder der Mann mit dem Erzählen beginnen: Während beide Partner im Bett liegen, lauschen sie sich gegenseitig den Erzählungen. Diese Storys sollten natürlich einen sexuellen Reiz ausüben und Botschaften integrieren, die sich stimulierend auswirken. Geschichten bieten tiefe Einblicke in das Sexualleben und zeigen zudem die Wünsche der einzelnen Personen.

Die Erzählungen können auch dafür genutzt werden, tiefe innere Sehnsüchte nach außen zu bringen - ohne Angst, verurteilt zu werden. Im Prinzip können diese Storys die eigene Fantasien durch blumige Geschichten zu Sprache bringen. Vor allem bei Pärchen, die schon lange zusammen und auf der Suche nach neuen Highlights sind, können diese Geschichten neuen Schwung ins Sexleben hineinbringen. Wer sich die Geschichten nicht selbst ausdenken möchte, der kann auch im Internet nach ihnen suchen. Auf diversen Portalen gibt es eine große Auswahl an sexuell sehr anregenden Storys.

Offen für Neues sein

Viele Pärchen sind durch lange Beziehung nicht davor gefeit, immer dieselben Dinge im Bett auszuprobieren. Dadurch kann es zu Langeweile kommen. Wer hingegen immer offen für Neues ist, der wird automatisch viel Spaß haben. Oftmals kann der Besuch im Swingerclub oder ein Dreier die perfekte Abwechslung zu einem sonst langweiligen Sexleben bieten. Vor allem in größeren Städten gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Clubs oder Treffen, in denen Personen sexuell offener sind. Natürlich sollten diese Dinge immer mit dem Partner besprochen werden - denn nur, wenn wirklich beide offen für solchen Spaß sind, werden beide glücklich.

Fazit

Das Sexualleben kann nach einer langen Beziehung oftmals einschlafen. Das ist vollkommen normal, muss aber keinesfalls so sein. Wer eine wirklich spannende Intimität haben möchte, der sollte sich mit seinem Partner oder der Partnerin zusammensetzen und die Probleme besprechen. Oftmals sind es nur kleine Veränderungen, die aber einen großen Effekt erzielen. Mithilfe von privaten Sexgeschichten, die man leicht auf vielen Plattformen im Internet findet, kann man sich stimulieren und neue Abenteuer erleben. Auch die Ernährung kann eine positive Auswirkung auf das Sexleben haben.