| 12:20 Uhr

Hilfreich
Erektile Dysfunktion – wieder Lust am Liebesleben bekommen

Erektile Dysfunktionen sind für einige Männer ab einem gewissen Alter normal. Die Dysfunktion muss allerdings schon lange nicht mehr akzeptiert werden. Durch die moderne Medizin und vielen neuen Therapien kann man die Erektionsstörungen beheben und weiterhin Spaß an seinem Liebesleben haben. Denn nicht nur das Sexualleben beider Partner leidet darunter, sondern auch die Beziehung.

Schließlich wäre Ihre Frau theoretisch noch in der Lage, Geschlechtsverkehr mit Ihnen zu haben. Mit der Zeit wird das sexuelle Verlangen immer stärker, sodass schleunigst eine Lösung her muss. Ansonsten könnte Ihr Alltag schnell von schlechten Launen geprägt sein.

In diesem Blogbeitrag wollen wir die erektile Dysfunktion ganz offen ansprechen. Zudem möchten wir Ihnen diverse Möglichkeiten zeigen, wie Sie das Problem schnellstmöglich beheben können. Denn auch Ihre Lebensqualität sowie Ihr Ego leiden darunter.

Ab wann spricht man von einer erektilen Dysfunktion?

Wenn Sie nur ab und zu keinen steifen Penis mehr erhalten, dann ist das nicht weiter schlimm. Es kann manchmal vorkommen. Sollten Sie aber in etwa zwei Drittel der Fälle keine Erektion erhalten oder aufrechterhalten können, dann spricht man von einer erektilen Dysfunktion, sofern sich dieses Problem über einen Zeitraum von sechs Monaten erstreckt.

Wie bereits erwähnt, kommt es im Alter deutlich häufiger vor. Männer im Alter von 40 bis 49 Jahren sind zu etwa 10% davon betroffen. Im Alter von 60 bis 69 sind es bereits 33%. Allerdings gehen wir davon aus, dass nicht jeder Mann eine wahrheitsgemäße Angabe macht.

Wie kann man die erektile Dysfunktion beseitigen?

Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Therapieformen. Einige sind gesünder, wohingegen andere ungesünder sind. Beispielsweise kann man eine Testosteron-Ersatztherapie durchführen, sofern der Testosteronspiegel im Körper des betroffenen Mannes zu gering ist. Wirklich gesund ist die exogene Zufuhr von Hormonen allerdings nicht.

Darüber hinaus könnte er sich auch gewisse Medikamente verschreiben lassen. Ein Medikament ist zum Beispiel PDE-5-Hemmer. Solche Medikamente sind allerdings sehr hart und erfordern eine langfristige Einnahme.

Nicht zu vergessen sind Potenzmittel. Hier unterscheiden wir natürliche Potenzmittel von den klassischen Medikamenten und generischen Medikamenten. Denn der Vorteil hierbei ist, dass diese entweder nicht ungesund oder schädlich sind oder man diese nicht langfristig nehmen muss.

Was spricht gegen Viagra und Co.?

Viagra ist nicht nur besonders teuer, sondern auch hochriskant. Schaut man einmal auf den Preis, dann kostet eine Tablette 10€. Auf Dauer kann das ein teurer Spaß werden. Des Weiteren erscheint Viagra noch teurer, wenn man es mal mit Generika vergleicht. Generika sind inhaltliche Abwandlungen der Potenzmittel, da das Patent abgelaufen ist und man dadurch die Inhaltsstoffe mehr oder weniger kopieren kann.

Prinzipiell ist die Wirkungsweise dieselbe. Allerdings wissen davon nur die wenigsten, da auch nur sehr wenige Ärzte generische Potenzmittel verschreiben. Schließlich kostet da eine Pille nur 2,50€. Wieso sollten Ärzte freiwillig auf einen höheren Verdienst verzichten?

Doch der finanzielle Aspekt ist nur eine Seite der Medaille. Des Weiteren beeinflusst die Tablette die Gesundheit maßgeblich. Es gibt etliche Berichte von Anwendern, die danach Herzrhythmusstörungen aufwiesen. Sogar einige Todesfälle gab es, die vor Gericht gingen.

Die gesunde und günstigere Variante

Zum einen kann man auf natürliche Potenzmittel zurückgreifen und regelmäßig Maca oder andere Produkte zurückgreifen. Maca steht bei vielen hoch im Kurs, wobei eine wirkliche Wirkung bei einer starken erektilen Dysfunktion bislang noch nicht bewiesen wurde. Wissenschaftler konnten zwar ein Samenvolumen feststellen, aber eine erhöhte Durchblutung fand dennoch nicht statt.

Wäre Maca-Pulver wirklich so effektiv, wäre es bei weitem auch bekannter. Schließlich wäre es das Wundermittel schlechthin. Doch Maca ist auch gesund für den ganzen Körper. Es beinhaltet viele Vitamine und Mineralstoffe und soll sogar krebsvorbeugend wirken. Angeblich soll es auch die Konzentration fördern.

Es kann sich aber auch ebenfalls nur um ein überhyptes Produkt handeln. Niemand hat bislang genauere Studien durchgeführt. Denn die oben zitierten Studien wurden nur in Südamerika durchgeführt.

Generika sind deutlich günstiger

Wenn man eine wirkliche Wirkung verspüren will und nicht der Fan von der regelmäßigen Einnahme von gewissen Tabletten oder Pulvern ist, der ist mit Potenzmittel Generika besser beraten. Wie bereits erwähnt, ähneln diese dem klassischen Viagra sehr, aber sind deutlich günstiger. Eine Tablette kostet im Schnitt nur 2,50 € im Gegensatz zu 10 € für Viagra.

Des Weiteren gehen Sie auch keine größeren Risiken mit den generischen Mitteln ein. Schließlich werden diese von der EU geprüft und getestet. Die Wirkung ist ebenso fast immer gewährleistet. Es gibt nur einen sehr geringen Prozentsatz an Männern, die nicht auf die Potenzmittel reagieren. Für 2,50 € kann man es aber auf jeden Fall probieren.

Was sind die bekanntesten generischen Potenzmittel?

Die bekanntesten Generika sind Sildenafil, Kamagra und Cialis. Diese sind ebenso einzunehmen wie die bekannten Viagrapillen. Die Wirkung hält ebenso lange wie beim "Original". Allerdings sparen Sie deutlich mehr Geld.

Sollten Sie sich für diese Variante entscheiden, sollten Sie den Gesundheitsanweisungen in der Beilage Folge leisten. Für eine bessere Wirkung sollten Sie vor der Einnahme keine alkoholischen Getränke konsumieren und auch keine fettreiche Nahrung essen. Ansonsten fahren Sie mit den Generika deutlich günstiger.