Gesund durch den Winter — die besten Tipps

Die kalte Jahreszeit : Gesund durch den Winter — die besten Tipps

Die kühlen Temperaturen kündigen die nahe Erkältungszeit an. Alle sind daran interessiert, die Tage voller Schlappheit und Antriebslosigkeit zu vermeiden, welche die lästige Erkrankung mit sich bringt. Aus diesem Grund lohnt es sich, lange vor den ersten Symptomen einen Blick auf die besten Tipps und Wege zu werfen, wie ihr die Ansteckung verhindern könnt und damit fit und gesund durch den Winter kommt.

Das Immunsystem stärken

Der wohl wichtigste Ansatzpunkt für eine stabile Gesundheit bleibt das Immunsystem. Die Forschung fördert immer mehr zutage, welche Schwerstarbeit dieser Teil unseres Körpers leistet. Wer gezielt zur Stärkung der Abwehrkräfte beitragen möchte, kann etwa bei der Darmflora ansetzen. Besonders nach Crash Diäten oder der Einnahme von Medikamenten reduziert sich die Aktivität des Darms, was die Abwehrkräfte beeinträchtigt. Wie sie gezielt die Abwehrkräfte stärken und fit durch den Winter kommen, erfahren Sie auch auf dieser Seite.

Ausgewogene Ernährung

Nach aktuellen Kenntnissen der Medizin ist eine ausgewogene Ernährung der wichtige Grundstein, um der Erkältung keine Chance zu geben. Wer sich regelmäßig bei verschiedenen Gemüsesorten bedient, dabei auf ansprechende Portionen in unterschiedlichen Farben achtet, sorgt etwa für eine gute Versorgung des Körpers mit verschiedenen Mikronährstoffen. Darin liegt letztlich die Möglichkeit, das Immunsystem zu stärken und sogleich etwas für die allgemeine Fitness zu tun. Besonders wichtig ist an dieser Stelle die regelmäßige Zufuhr der Vitamine. Denn diese können nicht vom Körper gespeichert werden, wie etwa Kohlenhydrate oder Fette. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich für die regelmäßige Aufnahme kleiner Portionen zu entscheiden und auf diese Weise für eine adäquate Versorgung einzutreten.

Vorsicht in der Öffentlichkeit

Tatsächlich ist es nicht nur die Kälte, welche uns in der kalten Jahreszeit gesundheitlich zu schaffen macht. Um wirklich unter einer Erkältung zu leiden, sind externe Erreger notwendig, die in den Körper eindringen. Die Rolle einer leichten Unterkühlung in diesem Prozess ist inzwischen eindeutig geklärt. Durch die zusätzliche Belastung werden die Abwehrkräfte für einige Zeit geschwächt. Die Erreger, denen wir im Alltag immer wieder ausgesetzt sind, können auf diese Weise noch leichter in den Körper gelangen. Während das Immunsystem unter normalen Bedingungen eine Infektion verhindern könnte, ist es in diesem geschwächten Zustand nicht dazu in der Lage.

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt aus diesem Grund jeder Öffentlichkeit in der kalten Jahreszeit. Bereits ein Händedruck reicht aus, um die Erreger nun an den eigenen Händen zu tragen. Während sie dort noch nicht zu einem Problem werden, stellt besonders das Gesicht einen Risikofaktor dar. Wir neigen im Alltag häufig dazu, uns ins Gesicht zu fassen und etwa die Augen zu reiben. In diesem Moment kommen die Erreger mit den Schleimhäuten in Kontakt. Die Erkältung kann auf diese Weise schon am nächsten Tag zu den ersten unangenehmen Symptomen führen. Das Vermeiden von nahen Distanzen zu kranken Personen vermindert das Risiko einer Tröpfcheninfektion. Wer darüber hinaus bewusst versucht, den Kontakt von Händen und Gesicht zu vermeiden, reduziert das gesundheitliche Risiko auch in den kalten Monaten erheblich.

Stress unbedingt vermeiden

Immer mehr rückt in der Medizin der Zusammenhang zwischen mentalen Einflüssen und körperlichen Beschwerden in den Mittelpunkt. Inzwischen bestreitet kaum ein Experte ernsthaft den Zusammenhang zwischen psychischem Stress und der höheren Anfälligkeit für eine Erkältung. Auch der Druck im Alltag führt für den Körper zu höheren Belastungen, die das Immunsystem schwächen können. Wer nicht genügend Pausen in den Tag integriert und zu viele Dinge auf einmal zu erledigen versucht, riskiert unter diesen Voraussetzungen eine Schwächung der eigenen Abwehrkräfte. Gerade aus diesem Grund ist es bedeutsam, entspannt durch den Tag zu gehen.

Nicht immer ist es möglich, sich ganz und gar vom Stress abzuschotten. Dies gilt zum Beispiel für berufliche Situationen, die einer höheren Aufmerksamkeit bedürfen und daher große Teile der eigenen Kraft in Anspruch nehmen. Doch jeder hat die Möglichkeit, kleine Inseln der Entspannung in den Tag zu streuen. Dies können etwa bewusste Entspannungsübungen sein, die zuhause in einem stillen Moment für 15 Minuten praktiziert werden. Auf der anderen Seite kann regelmäßiger Sport ein wertvoller Ausgleich sein, der den Stress reduziert.

Obwohl es letztlich auch unter der Berücksichtigung dieser Punkte keine Garantie dafür gibt, der Erkältung gänzlich zu entkommen, so sinkt doch das damit verbundene Risiko beträchtlich.

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