Vielfältiger Wirkmechanismus gegen zahlreiche Krankheiten

Die Entdeckung der letzten Jahre : Vielfältiger Wirkmechanismus gegen zahlreiche Krankheiten

In der einschlägigen Fachliteratur ist die Liste an Krankheiten bereits groß, in denen herausgefunden wurde, dass CBD gegen einige Leiden hilft.

Was physische Erkrankungen angeht, wurde bewiesen, dass CBD gegen Schmerzen, Übelkeit, Migräne, Epilepsie, gegen Glaucom (grüner Star) Entzündungen (als Fänger der freien Radikalen), Krebs (es soll das Krebsgen aussschalten), Akne, Demenz, Rheuma, verschiedene Herzerkrankungen und Arthrose gute Dienste leistet. Insofern ist CBD sowohl ein gutes Medikament als auch ein gutes Supplement. Für ein Nahrungsergänzungsmittel spricht zudem die Eigenschaft von Cannabidiol, als Gegenspieler von THC den Appetit nicht anzuregen, sondern zu zügeln, sodass CBD wunderbar für diätetische Zwecke angewendet werden kann. Vielfältig ist auch der Wirkmechanismus gegenüber psychischen Erkrankungen. Ob gegen Angststörungen, Zwangsstörungen, Depressionen, Schizophrenie, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen und vieles mehr, CBD hilft, wo es nur kann. Bei so einem breitgefächerten Wirkprofil liegt der Verdacht nahe, dass CBD beim Menschen bereits an der Wurzel seine Effekte zeigt. Auch dies wurde durch die Forschung mittlerweile belegt.

Die Legalisierung von CBD
Das CBD (Cannabidiol) ist wie das THC ein Bestandteil von Marihuana. Der Wirkstoff kam 2017 in den Blickpunkt einer interessierten Öffentlichkeit, als die Schweiz CBD legalisierte und damit das Angebot für CBD-haltige Zigaretten freigab, die seitdem in der Schweiz legal erworben werden können. Die begeisterte Kundenresonanz zeigt, dass mit der Freigabe von CBD offensichtlich ein Nerv in der Gesellschaft getroffen wurde. In Deutschland hingegen befürchten noch viele Menschen einen Missbrauch, weil sie fälschlicherweise das CBD mit dem THC in der Haschischpflanze gleichsetzen, das für seine psychoaktive Wirkung verantwortlich ist.

CBD als Gegenspieler von THC
Doch diese Angst ist nicht nur unbegründet, sondern es ist sogar das Gegenteil der Fall. Um die Vorstellung dafür zu schärfen, so sei an das dialektische Spannungsverhältnis zwischen dem Yin und Yang erinnert, dass jeder Sache zwei Pole innewohnen, ein positiver und ein negativer Pol, die beide das große Ganze festhalten und sein Wesen ausmachen. Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob dieses Prinzip überall gilt, wie oft es gilt und in welchem Grade. Bei Haschisch oder Marihuana trifft es aber absolut zu, denn CBD ist hierbei der Gegenspieler von THC. Dort, wo THC stimuliert, beruhigt CBD, wo THC ermüdet, macht CBD munter und dort, wo THC die Neurosen von labilen Menschen verstärkt und sogar Psychosen auslösen kann, schützt CBD das seelische Gleichgewicht. Das ist der Grund dafür, warum CBD in der Medizin zunehmend entdeckt und zum Forschungsgegenstand wird. Sein vielfältiges Wirkprofil hat sich sowohl gegenüber einer Reihe von physischen als auch von psychischen Gebrechen als überaus wirkungsvoll erwiesen. Fast jeden Monat werden neue Erkrankungen gefunden, gegen die der multipotente Wirkstoff als Gegengift entdeckt wird.


Ganzheitliche Effekte zur Stärkung des gesamten Menschen
Tatsächlich interagiert CBD mit dem Immunsystem und stimuliert zahlreiche Rezeptoren. Dabei wirkt es nicht willkürlich, sondern verhält sich in seiner Wirkung in Abhängigkeit zu den Bedürfnissen des jeweiligen Organismus, die es offenbar zu erkennen in der Lage ist. Dieser Effekt bestätigt die veränderten psychiatrischen Grundannahmen. Die heutige Psychiatrie geht nämlich bei psychischen Störungen nun weniger von einem Mangel zum Beispiel von Botenstoffen aus, sondern von einem Ungleichgewicht der Schaltkreise bzw. Regelkreise im Gehirn, die wieder in das rechte Lot gebracht werden müssen. In dieser Hinsicht ist CBD geradezu prädestiniert, ebendieses zu leisten. Zu dem guten Gesamteindruck passt, dass CBD wunderbar gegen Stress hilft. Zwar ist Stress keine Krankheit, wohl aber der Auslöser für zahlreiche körperliche und seelische Beschwerden. Stress beeinträchtigt auf lange Sicht die Widerstandsfähigkeit von Körper und Seele. Auch hier sind es wieder Studien, die an den Tag fördern, dass CBD die Neuroplastizität im Gehirn generell stärkt und damit gegen Stress und andere Gifte immunisiert.

Hochwertige und auf Inhaltsstoffe geprüfte CBD Öle finden Sie beispielsweise hier.


Mehr von Volksfreund