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Abdeckspray, Pony und Bartschneider: Frisur retten in der Coronakrise

Ihr habt die Haare schön : Tipps vom Friseurmeister: So rettet ihr eure Frisur durch die Coronakrise (Video)

Wie rette ich meine Frisur durch die Coronakrise? Friseurmeister Kai Weinand erklärt

Kontaktverbot, Ausgangsbeschränkungen, nur die wichtigsten Geschäfte haben noch geöffnet. Friseure müssen ihre Läden schließen. Aber kein Grund zur Verzweiflung: Friseurmeister Kai Weinand erklärt, was ihr jetzt machen könnt.

Die Coronakrise bringt große Eingriffe in den Alltag der Menschen: soziale Kontakte werden virtuell, das Leben verlagert sich nach innen und viele Gewohnheiten müssen anders organisiert werden. Auch wenn es sicherlich wichtigeres gibt als den Friseurbesuch, beschäftigt die Schließung von Friseurläden viele Menschen. Denn auch in der Krise wollen die menschen gepflegt aussehen.

Friseurmeister Kai Weinand aus Trier gibt im Videointerview ein paar Tipps, um zumindest einigermaßen über die haarigen Runden zu kommen. Vor allem für Frauen mit gefärbten Haaren hat er wertvolle Ratschläge, denn mit richtiger Haarfarbe kann einiges schief gehen, was auch lange nach dem hoffentlich baldigen Ende der Ladenschließungen noch sichtbar ist.

Hat die Haare - die wenigen, die er noch hat - auch in der Coronakrise schön: Friseurmeister Kai Weinand. Foto: TV/Privat

Männer und Kinder sind nur auf den ersten Blick pflegeleichter, denn auch da kann einiges falsch machen, wer selbst zu Schere oder Haarschneider greift.

Kai Weinand ist seit 1989 Friseur, Friseurmeister seit 1999, selbstständig seit 2000. Er führt die „Kai Weinand Hairlounge“ seit Oktober 2006 in Trier mit aktuell zehn Mitarbeitern. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.