Strategisch indirekter Einkauf als Erfolgsfaktor

Tipp : Strategisch indirekter Einkauf als Erfolgsfaktor

In der heutigen Zeit des World Wide Web werden Unternehmen zunehmend transparenter und der Druck, wettbewerbsfähig zu werden oder zu bleiben steigt.

Um Kosten zu sparen, greifen Betriebe gern auf klassische Mittel zurück, wie Senkung der Produktions- und Personalkosten. Fast unbeachtet ist ein Bereich, der noch großes Einsparpotenzial birgt: der strategisch indirekte Einkauf.

Was ist ein strategisch indirekter Einkauf?

Zum direkten Einkauf zählt die Beschaffung aller Materialien und Dienstleistungen, die der Produktherstellung oder Erbringung einer Dienstleistung dienen. Beispielsweise in der Pharmaindustrie alles, was für die Herstellung von Medikamenten notwendig ist. Im Klinikbereich sind das alle von Ärzten und Schwestern benötigten Produkte und Geräte. In jedem Unternehmen gibt es jedoch auch unterstützende Materialien und Tätigkeiten, wie beispielsweise die IT-Infrastruktur, die Haustechnik und das Büromaterial. Das alles fällt unter den indirekten Einkauf. Und da steckt noch sehr viel Einsparpotenzial. Und das vor allem in Firmen, in denen einzelne Bereiche direkt einkaufen. Aus Kostengründen ist das natürlich fatal. Am günstigsten wird immer gebündelt eingekauft, so werden ganz andere Konditionen erzielt. Das macht deutlich, dass auch ein zentralisierter indirekter Einkauf dem Unternehmen zu mehr Marktmacht und damit Kosteneinsparungen verhilft.

Was kann der strategisch indirekte Einkauf?

Aktuelle Studien belegen, dass sich mit einem planvollen Vorgehen im indirekten Einkauf gut und gerne 15 Prozent Kosten einsparen lassen. Das heißt jedoch nicht, dass allein ein niedriger Preis zählt. Ein vermeintliches Schnäppchen kann sich sogar als Kostenfalle erweisen, wenn durch die Folgekosten der günstige Einkauf zur Makulatur wird. Wichtig ist daher, die Gesamtkosten im Blick zu behalten, also die Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Jedes Unternehmen ist individuell und muss daher selbst herausfinden, in welchen unterstützenden Bereichen Kostenfresser sind. Das können Verpackungskosten, Kosten für Lagerung und Logistik oder Betriebsmittel sein. Auch die Instandhaltungskosten sind nicht zu unterschätzen. Wer beispielsweise Maschinen und Geräte nicht regelmäßig warten lässt, zahlt am Ende unter Umständen drauf. Für jedes Unternehmen lohnt sich also die Überprüfung des indirekten Einkaufs. Einsparpotenziale liegen aber nicht nur im Einkauf selbst, sondern auch in den Abläufen. Daher ist eine individuelle Unternehmensanalyse unerlässlich, um Einsparpotenziale zu erkennen. Die daraus folgende Optimierung der Abläufe und Umsetzung der Kosteneinsparungen sind ein Veränderungsprozess, der professionell gemanagt werden muss, damit er erfolgreich wird.

Vorteile professioneller Begleitung für Unternehmen

Für eine Prozess- und Kostenanalyse ist Fach-Know-how unentbehrlich. Als Betroffener ist es oftmals schwierig, Optimierungspotenzial zu identifizieren. Eine Möglichkeit wäre, einen neuen Mitarbeiter mit Fachwissen einzustellen, der eine andere Sicht auf die Dinge hat. Da es jedoch um Kosteneinsparung geht, bietet sich eine alternative Lösung an. Warum nicht diesen Bereich outsourcen und Einkaufsexperten übertragen? Die Hans Becker GmbH hat sich bereits als guter Partner für individuelle Unternehmenslösungen erwiesen. Spezialisten in allen Beschaffungsbereichen unterstützen Unternehmen bei Ihrer Kosten- und Prozessoptimierung. Die Unternehmen profitieren dabei von der jahrzehntelangen praktischen Erfahrung der Experten im strategisch indirekten Einkauf. Zudem werden im Betrieb Effizienz und Roherlöse gesteigert. Das Unternehmen selbst kann sich wieder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, seine Mitarbeiter nach ihren Stärken einsetzen und von zusätzlichen Tätigkeiten entlasten. Und das Outsourcing ist für Unternehmen günstiger, als eigene Mitarbeiter einzustellen. Ideale Voraussetzungen also, um sich eine bessere Position gegenüber Wettbewerbern zu erarbeiten.

Mehr von Volksfreund