Die besten Filme mit tierischen Hauptrollen

Beethoven und Co : Die besten Filme mit tierischen Hauptrollen

Bei der Frage nach dem schönsten, spannendsten oder besten Film aller Zeiten gibt es unzählige Meinungen. Jeder hat seinen ganz persönlichen Lieblingsstreifen und -schauspieler. Wenn es jedoch darum geht, welcher Film besonders süß ist, sind es oft tierische Hauptrollen, die uns begeistern. Dabei scheint es unwichtig zu sein, ob es sich um reale oder animierte Tiere handelt - sie ziehen uns einfach in ihren Bann.

Ein Blick in das aktuelle Programm bei TV Spielfilm zeigt: Es gibt jede Menge solcher Filme. Einige jedoch behalten wir in besonders guter Erinnerung, auch wenn sie schon älter sind. Das Pflegekind Jesse, gespielt von Jason James Richter, freundet sich mit einem gefangenen Orca an, nachdem er in einem Wasser-Freizeitpark vandaliert hatte und zur Strafe dort arbeiten muss.

Weniger süß, aber mindestens genauso herzzerreißend ist "King Kong”. 2005 und 2017 wurde der Klassiker von 1933 neu verfilmt, der seinerzeit als Vorreiter für Special Effects galt. Legendär ist die Szene, als Gorilla King Kong auf dem Dach des Empire State Buildings sitzt und mit seinen riesigen Pranken Flugzeuge vom Himmel holt. Am Ende erliegt er seinen schweren Verletzungen in den Armen seiner menschlichen Freundin Ann.

Hunde sind beliebte Filmhelden

Tierisch geht es auch im Film "Ein Hund namens Beethoven” aus dem Jahr 1992 zu. Ein Welpe flüchtet vor Tierfängern in das Haus der Familie Newton. Er liebt Beethovens 5. Sinfonie und kommt so zu seinem Namen. Zunächst noch klein und knuffig entwickelt er sich zu einem riesigen, chaotischen Hund, der alle auf Trab hält und plötzlich doch in die Hände der Tierfänger gerät. Die Handlung des Films ist recht einfach gehalten und wenig spektakulär, aber Beethoven macht ihn zu einem Spaß für die ganze Familie.

Hunde waren schon immer ein Garant für kurzweilige Filme. Gerne erinnern wir uns an "101 Dalmatiner”, der 1961 erstmals erschien und damals der 17. Animationsfilm aus dem Hause Walt Disney war. Damals sprachen die Dalmatiner - in der Version von 1996 tun sie es hingegen nicht. Vielleicht kann die Neuauflage auch deshalb nicht an die Beliebtheit des Originals heranreichen und spülte Walt Disney viel weniger Geld in die Kassen als geplant.

Blockbuster mit Dinosauriern

Wesentlich erfolgreicher war "Jurassic Park”. Der Science-Fiction-Film von Stephen Spielberg aus dem Jahr 1993 kostete zwar 63 Millionen US-Dollar (vor allem wegen der aufwendigen Computeranimationen), spielt jedoch 915 Millionen US-Dollar ein. Erst fünf Jahre später wurde er als erfolgreichster Film aller Zeiten von "Titanic” abgelöst, der doppelt so viele Einnahmen erzielte.

In "Jurassic Park” geht es um einen Milliardär, der zusammen mit einem Team von Genforschern einen Erlebnispark mit Dinosauriern aus der Vergangenheit entwickelt hat, die mit prähistorischer DNA nachgebildet wurden und bei einem Tropensturm auf die Besucher des Parks losgehen. Der Erfolg des Films ließ vier Fortsetzungen entstehen.

"Jurassic Park” ist kein Film für die ganze Familie, weil FSK12. Doch es gibt genug Alternativen für kleinere Kinder, etwa "Bambi”, "Ratatouille” oder "Babe”. Süße Tiere, harmlose Handlungen und bunte Bilder sind nun mal ein Garant für kurzweilige Filmabende im Kreise der Lieben.

Mehr von Volksfreund