1. Magazin
  2. Multimedia

Freizeitgestaltung der Jugend - was damals war und heute ist

Freizeitgestaltung der Jugend - was damals war und heute ist

Besteht die Freizeit von Jugendlichen nur aus virtuellen Welten und der Benutzung von Smartphones? Mitnichen, meinen diese drei Schülerinnen des Wittlicher Peter-Wust-Gymnasiums. Schüler haben auch weiterhin Hobbys.

Wittlich. Wmds? (Was machst du so?) - Dies ist die wohl meist gestellte Frage in der Welt der sozialen Netzwerke, die heute eine große Bedeutung in der Freizeit der Jugendlichen einnehmen. Doch was ist die Antwort auf diese Frage? Im Alltag, wie zum Beispiel im Bus, sieht man zwar häufig, dass Jugendliche an ihren Smartphones sitzen, doch in der reellen Welt hängen viele nicht nur rum, sondern betreiben auch andere Aktivitäten.
In einer Umfrage kam heraus, dass ein Großteil der Jugend heutzutage an festen Terminen ihre Hobbys betreibt. Sie werden dabei meist von ihren Eltern mit dem Auto gefahren und nicht wie die ältere Generation, die zu Fuß ging oder mit dem Fahrrad fahren musste. Außerdem lebte sie eher spontan, traf sich mit anderen Kindern, bolzte auf einer Wiese oder spielte Gemeinschaftsspiele, die meistens draußen stattfanden. Feste Termine wie das wöchentliche Musizieren oder Trainieren gab es damals nicht so häufig wie heute. Im Vergleich zu damals und heute hat sich in der Freizeitgestaltung nicht viel geändert.
Die sozialen Netzwerke und die gesamte Technik sind ein Teil der Freizeit der Jugendlichen heute. Trotz allem sind ihre Hobbys und Freizeiten nicht gegen eine virtuelle Welt einzutauschen und für die meisten unverzichtbar.
Clara Meyer, Alina Junk, Maja Fischer, Klasse 8b, Peter-Wust-Gymnasium Wittlich