Treffen Sie uns auf dem virtuellen Marktplatz

Treffen Sie uns auf dem virtuellen Marktplatz

Viele Menschen verbringen immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. Auch der Volksfreund ist in den wichtigen Netzwerken vertreten – nicht allein mit den Nachrichten, sondern auch mit Zusatzinfos, Fotos und interaktiven Elementen wie Gewinnspielen.

"Der Volksfreund - er gehört zum Leben". In den vergangenen 20 Jahren bedeutete dieses Motto vor allem eins: Raus auf die Straßen und Marktplätze der Region, rein in die Veranstaltungshallen. Der Volksfreund zeigt Präsenz in der Region, stärker als jemals zuvor, geht dorthin, wo die Menschen - unsere Leser - sind. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Die Redaktion wird sich immer wieder neue Formen der Leserbeteiligung vor Ort einfallen lassen - Mitmach-Veranstaltungen, Platz für Diskussionen.

Mit dem Internet hat jedoch ein tiefgreifender Strukturwandel eingesetzt, der auch vor den gewohnten Pfaden eines Medienunternehmens nicht halt macht. So ging der Volksfreund bereits 1996 als eines der ersten Medienunternehmen in Deutschland mit einer eigenen Präsenz online. Diese wurde seitdem kontinuierlich ausgebaut und an die Erfordernisse der Zeit angepasst.

Doch selbst das reicht inzwischen nicht mehr, um alle Menschen zu erreichen, die man erreichen möchte. Immer mehr Menschen tummeln sich auf den neuen Marktplätzen, den sozialen Netzwerken. Seiten wie Facebook, Twitter & Co. ziehen jeden Monat Millionen neuer Nutzer an. Ein guter Grund für uns, die Volksfreund-Macher, auch hinaus auf diese Tummelplätze des Geschehens zu gehen, Präsenz zu zeigen und als Ansprechpartner da zu sein.

Schon seit geraumer Zeit präsentiert sich der Volksfreund mit Seiten auf Facebook und Twitter. Anfänglich ausschließlich mit dem, was wir am besten können: Nachrichten. Doch mittlerweile wandeln sich diese Plattformen auch für uns mehr und mehr zu Plätzen, an denen wir unterhalten, plaudern und in Dialog mit dem Leser treten. Soziale Netzwerke bieten sich geradezu an, ins Gespräch zu kommen.

Seit dem vergangenen Jahr hat eine Arbeitsgruppe aus verschiedenen Abteilungen des Medienhauses Volksfreund sich mit der Frage beschäftigt: Was wollen wir unseren Lesern bieten? Auf unserer Facebook-Seite erzählen wir beispielsweise die Geschichten, für die in der Zeitung oder auf der Webseite nicht der richtige Platz ist. Unsere Redakteure suchen für die Nutzer interessante oder witzige Randaspekte einer Nachricht heraus, schärfen den anderen Blickwinkel. So wäre vermutlich kaum jemandem kürzlich auf Anhieb das Foto aufgefallen, auf dem ein Feuerwehrmann bei einem Großbrand eine Katze in Sicherheit bringt. Einmal bei Facebook eingestellt, sorgte das Bild für zahlreiche Reaktionen: von amüsiert bis berührt.

Oder - ganz aktuell - die geplante Schließung der Tankstelle in der Ostallee. Dieses Thema sorgte nicht nur auf unserer Seite für Diskussionsstoff, auch der Widerstand dagegen formierte sich zunächst auf Facebook. Auch als Live- und Multimedia-Plattform haben sich soziale Netzwerke bewährt. So haben die Volksfreund-Reporter beispielsweise beim Rheinland-Pfalz-Tag in Prüm Eindrücke in Fotos und Videos gesammelt und diese bei Facebook eingestellt. Auch bei Rock am Ring bewährten sich die sozialen Netzwerke als schnelles Medium. Umfragen und Leserbeteiligung ergänzen die Interaktionsmöglichkeiten in den sozialen Netzen.

Und natürlich sind Plattformen wie Facebook und Twitter auch ein wunderbares Medium, um in Kontakt zu treten mit dem Volksfreund. So nutzen immer wieder Menschen die Möglichkeit, uns an unserer Pinnwand auf Themen, Ereignisse - und auch Fehler hinzuweisen. Eben all das, was auf den realen Marktplätzen, auf denen der TV Präsenz zeigt, auch passiert.

Unser neuestes Angebot auf Facebook sind übrigens Gewinnspiele. Dort verlosen wir beispielsweise Eintrittskarten für Jupiter Jones oder Karten für die Heimspiele der Eintracht. Ein weiterer Grund, nach uns Ausschau zu halten auf den virtuellen Marktplätzen.

Link: http://www.facebook.com/Volksfreund
Link: http://www.twitter.com/Volksfreund

Extra: Was uns gefällt, kann auch für unsere Kunden nicht schlecht sein. Die Medienberater des Trierischen Volksfreunds haben die neuen Marktplätze im Internet auch im Blick. Das technische Potenzial ist für die Zukunft betrachtet sicherlich riesig. Das Know-How, welches sich die Mitarbeiter des Medienhauses in Sachen soziale Netzwerke aneignen, haben sie auch in ihr Angebots-Portfolio aufgenommen und helfen den Kunden des Medienhauses mit diversen Paketen, selbst auf den verschiedenen Plattformen präsent zu sein. Interessenten gelangen über die Adresse www.volksfreund.de/socialmedia direkt zu unseren Beratern.Extra Kontakt zum Kunden

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