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Gestörter Flugverkehr
Alaska-Erdbeben: Reisende sollten Veranstalter kontaktieren

Nach dem Erdbeben in Alaska müssen Reisende mit Straßensperrungen rechnen. Foto: Jonathan M. Lettow/Jonathan M. Lettow
Nach dem Erdbeben in Alaska müssen Reisende mit Straßensperrungen rechnen. Foto: Jonathan M. Lettow/Jonathan M. Lettow FOTO: Jonathan M. Lettow
Anchorage. Nach dem schweren Erdbeben in Alaska sollten Reisende engen Kontakt zum Reiseveranstalter beziehungsweise zur Fluglinie halten. Dazu rät das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen für die USA. dpa

Außerdem sollten Urlauber die Anweisungen der lokalen Behörden verfolgen und beachten, zum Beispiel die Informations-Tweets der Alaska-Division of Homeland Security and Emergency Management. Darin finden sich zum Beispiel auch Informationen über Straßensperrungen.

Nach dem Erdbeben im größten Bundesstaat der USA am vergangenen Freitag (30. November) war der Notstand ausgerufen worden. An Straßen, Brücken und Gebäuden entstanden teils erhebliche Schäden, Stromausfälle und Beeinträchtigungen im Flugverkehr waren die Folge. Laut Auswärtigem Amt kann es zu Nachbeben kommen.

Twitter-Profil der Alaska-Division of Homeland Security and Emergency Management

Reise- und Sicherheitshinweise für die USA des Auswärtigen Amtes