Aktion Tiergesundheit

In den letzten Jahrzehnten ist die Lebenserwartung von Hunden und Katzen um durchschnittlich zwei bis drei Jahre gestiegen. Neben dem Bewusstsein für eine artgerechte Haltung, liebevolle Pflege und gesunde Ernährung hat auch die verbesserte medizinische Versorgung zur Steigung der Lebensspanne der Vierbeiner beigetragen.


Nur wer den Tierarzt regelmäßig aufsucht, auch wenn das Tier nicht erkrankt ist, hat gute Chancen, das Leben seines Lieblings zu verlängern. Denn wie beim Menschen ist die Vorsorge auch für Katze und Hund ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsprävention. Daran wird aber bisher häufig noch gespart. So ist nur die Hälfte aller Hunde und ein Drittel aller Katzen nach Angaben des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) ausreichend vor gefährlichen Infektionskrankheiten geschützt. Das will die "Aktion Tiergesundheit" von dem Tiernahrungshersteller Hill\'s in Zusammenarbeit mit dem bpt ändern und bezuschusst auch in diesem Jahr wieder Vorsorgeuntersuchungen bei Hunden und Katzen. Damit haben Tierhalter wieder die Chance, bares Geld beim Gesundheits-Check zu sparen: Einfach in der Zeit vom 1. bis zum 31. Mai 2012 auf der Aktionswebsite www.AktionTiergesundheit.de einen der 15 000 Gutscheine im Wert von 20 Euro herunterladen und ausdrucken. Nach der tierärztlichen Untersuchung im Mai kann man den Gutschein einfach ausfüllen, vom Tierarzt abstempeln lassen und an Hill\'s abschicken. Das Unternehmen überweist das Geld direkt.
Mindestens einmal im Jahr zur Vorsorge


"Was für Menschen gilt, gilt auch für Haustiere", sagt Dr. Oliver Knop, Geschäftsführer von Hill\'s Deutschland. "Neben einer ausgewogenen Ernährung ist die regelmäßige Vorsorge unverzichtbar für den Schutz der Gesundheit." Schon ein Vorsorgetermin im Jahr helfe, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Dabei untersucht der Tierarzt den Vierbeiner etwa auf Parasitenbefall, kontrolliert Augen, Ohren, Zähne, prüft Herz und Lunge - und behält die Impftermine im Blick. "Ziel dieses Gesundheits-Checks ist es, beginnende Altersschwächen und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, um diese so rechtzeitig aufhalten oder lindern zu können", ergänzt bpt-Präsident Dr. Hans-Joachim Götz.