1. Meinung

Bruder Stephan Reimund Senge zu Hiobsbotschafteb

Religion : Vom Brennen

Die Flut der Hiobsbotschaften vom Leid der Menschen aus der Ukraine verfolgt und erschüttert uns, alles verursacht vom Macht besessenen Massenmörder Putin. Interessieren uns da Geschichten von Gott, der etwa im brennenden Dornbusch, dessen Zweige nicht verbrennen, mit Mose redet, der als Hirte seine Tiere über die Steppe treibt?

Die Flut der Hiobsbotschaften vom Leid der Menschen aus der Ukraine verfolgt und erschüttert uns, alles verursacht vom Macht besessenen Massenmörder Putin. Interessieren uns da Geschichten von Gott, der etwa im brennenden Dornbusch, dessen Zweige nicht verbrennen, mit Mose redet, der als Hirte seine Tiere über die Steppe treibt?

Was wird dieser Gott aus dem Dornbusch, dieser vor Liebe brennende Gott nicht dem Mose, aber uns heute im ähnlichen Wortlaut sagen: „Ich habe das Elend meines Volkes in der Ukraine gehört und ihre laute Klage über ihre Antreiber. Geh jetzt gefälligst, ich sende Dich aus, Unheil zu lindern. Kümmere Dich mit anderen Helfern um die Flüchtlinge vor dem Berliner Hauptbahnhof und auf anderen Bahnhöfen oder in bereitgestellten Räumlichkeiten, schreib hundert Emails an Freunde und Bekannte, die online so viel Überflüssiges zusammenkaufen, sie sollten für die in höchster Not tieftraurig aus dem Krieg Geflohenen Not-wendendes verfügbar machen zur Versorgung mit Lebensmitteln, medizinischen und anderen praktischen Hilfen oder sich persönlich für sie engagieren. Ich glaube, da ereignet sich Kirche.

„Ich war obdachlos, und Ihr habt mich aufgenommen!“, wird uns Jesus, wenn wir ihm im Tod konkret begegnen, sagen. Das ist sein Maßstab, mit dem er unsere Liebe misst.

Ach, wir sind mitbeteiligt am engagierten Tun dieses Gottes, der nicht einer „hoch da droben „oder „weit weg“ ist. Wir dürfen mit ihm, mit ganz viel Liebe für die Menschen brennen.