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Kolumne Glaube im Alltag
Suche Friede und jage ihm nach

 -+- WG: foto ehinger schuldbekenntnis eib  ------------------------------------------- Von: Blädel Eileen Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2014 12:38:50 Betreff: foto ehinger schuldbekenntnis eib Diese Nachricht wurde automatisch von einer Regel weitergeleitet. Will Opfern, Betroffenen und Hinterbliebenen ein Signal senden - egal, wie lange die Vergehen seiner Vorgänger auch her sein mögen: Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger. TV-Foto: Eileen Blädel**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  +SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  +SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  **** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv  Hans-Ulrich  Ehinger
-+- WG: foto ehinger schuldbekenntnis eib ------------------------------------------- Von: Blädel Eileen Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2014 12:38:50 Betreff: foto ehinger schuldbekenntnis eib Diese Nachricht wurde automatisch von einer Regel weitergeleitet. Will Opfern, Betroffenen und Hinterbliebenen ein Signal senden - egal, wie lange die Vergehen seiner Vorgänger auch her sein mögen: Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger. TV-Foto: Eileen Blädel**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv +SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv +SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv **** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger+SEP+**** eli@s-Archivfoto **** Die Bitburger Synagoge, die 1938 schwer verwüstet wurde, ist heute nur noch Erinnerung. Andere Dinge sind geblieben. Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger will damit aufräumen.TV-Fotos (2): Eileen Blädel, Archiv Hans-Ulrich Ehinger FOTO: e_bit <e_bit@volksfreund.de>+SEP+e_bit <e_bit@volksfreund.de>
So steht es im Psalm 34,15b: Suche Friede und jage ihm nach! Wir hören hier die Jahreslosung für 2019. Da ist das Wort „Frieden“ wieder, das wir von Weihnachten noch im Ohr haben: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ (LK.

2,14) „Frieden“ – welche Sehnsucht wird damit ausgelöst!

Das Thema Frieden beschäftigt die Menschheit seit der Auflehnung der ersten Menschen Adam und Eva gegen Gott und dem Brudermord von Kain gegenüber Abel.

Weihnachten fokussiert in einem Brennpunkt die menschliche Sehnsucht nach Heil und Frieden und nach dem Erlöser angesichts des Zerfalls, des Mordens, des Terrors und der Zerstörung in dieser Welt.

Am liebsten möchten wir mit dem Zerstörerischen natürlich nicht in der Weihnachtsstimmung behelligt werden. Ein Terroranschlag am Heiligen Abend würde uns zu der Äußerung veranlassen: „Ausgerechnet am Heiligen Abend“ – so als würde unser Bemühen um ein Stück ‚Heiles‘ dann wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Dabei legt es Gott nicht nur auf eine schöne, gemütliche Stimmung an, sondern er will mit dem Kind in der Krippe gerade realistische Heilung und Versöhnung in die Welt bringen.

Dieses Kind mit dem Namen „Jesus“ signalisiert, was die Antwort Gottes ist: ‚Jesus’ bedeutet ,Jahwe’ und damit so viel wie ,Gott hilft‘, und zwar nicht nur als Kind in der Krippe; vielmehr auch als erwachsener Mann mit dem Angebot des Ewigen Lebens, wenn man sich Jesus anvertraut.

Er unterstreicht seine göttliche Autorität mit dem Heilen und Befreien von Krankheiten und dunklen Mächten und sagt „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt. 24,35).

Er spricht vom Reich Gottes, das dann schließlich ohne Leid und Tränen sein wird. Er ist bereit, sich wie ein Verbrecher hinrichten zu lassen, nicht weil es um seine Schuld ginge, sondern weil er unsere bezahlen will. An Ostern steht er auf und beglaubigt seine vor kurzem gemachte Aussage: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe.“ (Joh. 11, 25).

Wir Menschen nehmen es schon als das kleinere Übel hin, wenn Frieden das Nichtdasein von heißem Krieg bedeutet. Dies wäre natürlich für uns schon besser als der jetzige Zustand in solchen Konflikten wie in Syrien, im Jemen, in diversen afrikanischen Ländern und Afghanistan.

Gottes Vorstellung von Frieden beinhaltet aber darüber hinaus noch viel mehr: die Schuldvergebung und die Versöhnung von Herzen sowie die Herzensveränderung von Parteien – sowohl zwischen Gott und Mensch wie auch zwischen Menschen.