Kommentar zum erneuten Pächterwechsel im Klosterhotel Eifel Stadt ist beim Hotel erneut hohes Risiko gegangen

Meinung · Die Stadt Hillesheim hat der aktuellen Pächterin des Hotels in Hillesheim nach nur einem Jahr wieder gekündigt. Reporter Mario Hübner hinterfragt die Gründe dafür und sagt, dass die Stadt damit ein hohes Risiko gegangen ist, aber letztlich Glück hatte. Denn das hätte auch einen weiteren teuren Rechtsstreit zur Folge haben können.

Der Streit um das Klosterhotel Eifel – ehemals Augustinerkloster – reißt nicht ab.

Der Streit um das Klosterhotel Eifel – ehemals Augustinerkloster – reißt nicht ab.

Foto: TV/Mario Hübner

Coronabedingte Schließung, Zoff mit der Pächterin samt Kündigung durch die Stadt bis hin zum dicken Rechtsstreit, massive Flutschäden und deren zähe Sanierung: Gerade einmal ein Jahr ist es her, dass die Stadt Hillesheim als Eigentümerin das Hotel Augustinerkloster neu verpachtet und damit nach eigenem Bekunden einen Schlussstrich unter eine mehrere Jahre dauernde Serie negativer Ereignisse rund um die touristische Immobilie gezogen hat.