Verbindungsspange: Bürger wollen ein Happy-End

Verbindungsspange : Bürger wollen ein Happy-End

Man kann ja nachvollziehen, dass der Landesbetrieb Mobilität die Eröffnung des Hochmoselübergangs und die damit verbundene Entwicklung der Verkehrsströme zunächst beobachten möchte, bevor im Wirkungskreis dieses gewaltigen Infrastrukturprojekts neue Straßen gebaut werden.Sollten die Befunde danach – wie zu erwarten – für den Bau einer Verbindungsspange zwischen Bombogen und Wengerohr sprechen, sollten schnellstmöglich Tatsachen geschaffen werden, um den betroffenen Bürgern in Bombogen und Wengerohr Lebensqualität und vor allem ihre Nachtruhe zurückzugeben.

Sollte sich der LBM nicht für den Bau der Straße zuständig wähnen, muss die Stadt handeln.
In Wengerohr wird schließlich ein Großteil der Gewerbesteuer verdient, mit der die Stadt hauptsächlich Maßnahmen im Zentrum finanziert. Die Stadtteile, die unmittelbar unter dem Lärm des Industriegebiets zu leiden haben, hängenzulassen, wäre nicht fair.

c.moeris@volksfreund.de

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