Kommentar zur Kita in Könen Probleme bei Sanierung sind Argument für Neubauprojekte

Meinung | Konz-Könen · Die Kita in Könen zeigt, wie schwer es ist, den Bestand zu sanieren. Doch führt das Projekt zu einem Umdenken?

Die Arbeiten an der Kita in Könen dauern viel länger, als usrprünglich geplant war.

Die Arbeiten an der Kita in Könen dauern viel länger, als usrprünglich geplant war.

Foto: Dieter Soltau

Weltweite Krisen wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg wirken sich teils extrem auf Projekte in den Städten und Gemeinden der Region aus. Das zeigt auch die Sanierung des Kindergartens in Konz-Könen. Statt – wie ursprünglich geplant – 2022 nach zwei Jahren in eine frisch sanierte Kita einzuziehen, warten die Familien in Könen im Frühjahr 2024 immer noch auf einen definitiven Termin. Womöglich werden die fertigen Räume erst nach den Sommerferien freigegeben.