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Gesellschaft: Am Abgrund

Gesellschaft : Am Abgrund

Zum Interview „,Wir stecken in einer Existenzkrise’“ (TV vom 11. Januar) schreibt Jürgen Trautmann:

Mit solchen Berichten wird Ihre Zeitung wertvoll! Es gibt viel zu wenige Menschen wie Prof. Böttcher, die erkennen, wie nahe wir am Abgrund stehen. Klar, die Dinosaurier sind ausgestorben. Ich mag das Wort radikal nicht, doch es drückt aus, was nötig wäre: die Änderung unseres Verhaltens, konkurrenzfreies Zusammenleben ohne Sieger, ohne Besiegte, weitestgehendster Verzicht auf Macht. Dazu käme: der Umgang mit Ressourcen, mit Abfällen, Abwasser ... Schade, dass Prof. Böttcher nicht beratend in der Politik steht. Würde da jemand auf ihn hören?

Jürgen Trautmann, Reil