Eifel-Gedicht

In der Eifel, wo die Landschaft sanft geschwungen,vom Lied des Waldes tief durchdrungen, wo Bach und Fluss beschaulich fließen,in Tälern wilde Blumen sprießen, wo der Duft der Dörfer altvertraut,der Kirchturm noch herniederschaut, wo das Kikeriki zwar selten ist,sein Drumherum man kaum vergisst, wo beseelte Städtchen liegen,in die es lohnt dort einzubiegen, wo Zeugen alter Zeit zugegen,die unser Erbe offenlegen, wo ihr Ballkleid sie im Herbst meist trägt,wenn des Wanderers Stunde schlägt, wo Rast und Ruhe inklusivemit herrlichen Natur-Motiven, wo Frieden endlich Wohlstand brachte,ein Landstrich aus dem Schlaf erwachte, wo Grenzen längst Vergangenheit,viele Metropolen nicht sehr weit, wo Europas Flagge kräftig weht,willkommen sei, wer dazu steht, wo ich lebe, aufgewachsen bin,im Herzen Europas - mittendrin.