Energie

Zur Diskussion über den Ausbau der Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz und den möglichen Auswirkungen auf die Tiere:

Umweltministerin Eveline Lemke stellt einen Plan für die Windkraft vor - mit schlimmen Folgen für die Tiere. Hunderttausende Vögel und ebenso viele Fledermäuse sterben jedes Jahr in den Rotorblättern der Windräder. Die Fledermäuse überwiegend durch innere Verletzungen, weil der Unterdruck der Rotorblätter die feinen Blutgefäße zerreißt. Viele Greifvögel werden nicht geschreddert, sondern einfach erschlagen. Nicht vorstellbar sind die Risiken in den Windparks in den Meeren. Vogelschwärme können von dem Licht der Anlagen angelockt werden und zu Hunderttausenden verenden. Auch ich kenne die Gefahren der Kernkraftwerke. Doch wie lebt es sich in einer Welt ohne Vogelgezwitscher? Damit das Ungeziefer uns nicht auffressen kann, müssen verstärkt Pestizide verwendet werden. Die noch in geringer Zahl vorhandenen Vögel, Schmetterlinge und auch Bienen könnten ganz verschwinden. Wer stoppt diesen Wahnsinn? Der Fiskus und die Grundstückseigentümer sind in ihrer Profitgier unersättlich. Wer übernimmt die enormen Kosten, wenn der Schrott einmal entsorgt werden muss? Und wer soll die Mehrkosten für die Stromversorgung bezahlen? Wie immer, die braven Steuerzahler. Liebe Politiker, haltet ein mit diesem Wahnsinn und findet eine gesunde Mischung aus Kern- und erneuerbaren Energien. Marga Kreuder, Konz