Energie

Zur Grafik "So kommt der Windstrom ins Netz" (TV vom 14. Oktober):

Dass unsere Volksvertreter in der Gemeinde, im Stadtrat und im Bundestag nicht die Hellsten sind, stellen sie jeden Tag aufs Neue unter Beweis. Anstatt sich um das Wohlergehen ihrer Wähler zu kümmern, füllen sie die Taschen dubioser Investoren. Denn unsere Politiker haben durchweg keine Ahnung von der Komplexität erneuerbarer Energien, deren Herstellungskosten, Speichermöglichkeit und so weiter. Wenn jedoch ein als Korrektiv geltendes Presseorgan ungeprüft den gequirlten Unsinn der Windkraftlobby übernimmt (78 Prozent des gesamten Strombedarfs in einer relativ windarmen Gegend zu erzeugen), so ist auch der Trierische Volksfreund seiner Aufgabe nicht gerecht geworden. Denn merke: "Wo Habgier und Dummheit sich die Hände reichen, entsteht ein Windpark." Hartmut H. Gürke, Gusterath