Extremismus

Zum Artikel "Ministerpräsident Beck rechnet mit NPD-Verbot" (TV vom 16. Dezember):

Ein starkes Argument für das Verbot ist, dass sich die NPD erheblich aus Wahlzuschüssen finanziert. Das mit einem Gerichtsverfahren verbundene, hoch risikoreiche Vorgehen könnte zehn Jahre dauern und in dieser Zeit zur Stärkung der Nationalisten beitragen. Kurzfristig und erfolgversprechend wäre eine Verringerung der Wahlzuschüsse: Auch die NPD hätte dann weniger Geld. Fraglich bleibt, ob unsere Parlamentarier, die immer öfter ihrer Partei als ihrem Gewissen und den Wählern verbunden sind, sich mit dieser Frage überhaupt beschäftigen wollen. Günter Laux, Trier

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