Freude am Tun

Den bescheidenen stillen Frauen, die sich nicht trauen widme ich dieses Gedicht: Sie leben im Schatten und selten im Licht. Sie leben ihr Leben allein oder im Familienkreis.


Ihr Leben ist geprägt von Liebe, Güte und Fleiß.
Sie nehmen sich gern zurück
und sorgen für der anderen Glück.
Sie machen und tun ohne viel zu ruhn.
An sich selbst denken sie zuletzt
und freuen sich dennoch, wenn einer sie schätzt.
Ihr Frauen:
Vergesst euch selber nicht
und stellt euer Tun ins rechte Licht.
Freut euch am Lächeln auf Kindes Gesicht,
von dem ihr so manche Träne gewischt.