Gesellschaft

Zur Berichterstattung über Flüchtlingskrise, Islamismus, Terrorismus und die Lösungsversuche der Politik:

Ich möchte vorwegschicken: Den Begriff "die Islamisten", mit dem heutzutage leider von einigen Menschen alle Flüchtlinge pauschal bezeichnet werden, lehne ich entschieden ab. Bei weitem sind nicht alle Muslime, die zu uns flüchten und denen geholfen werden muss, Attentäter oder gehören gar den brutalen IS-Mörderhorden an. Allerdings sind wir sicher gut beraten, wenn wir den Islam kritisch betrachten, denn er ist eine ausgewiesene Kampfreligion. Der Islam hat den Gottesstaat und die Weltherrschaft zum Ziel, wo die Scharia über allen Gesetzen stehen soll. Die Vision von einem friedlichen Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen nach der unkontrollierten Massenzuwanderung von Muslimen in Europa hält der aus der Türkei stammende und jetzt in der Schweiz lebende syrisch-orthodoxe Bischof Dionysios Isa Gürbiz für naiv. Was vor 1300 Jahren mit Terror und Vertreibung der Christen im Mittleren Osten durch den Islam angefangen hat, im Genozid von 1915 fast zwei Millionen Christen das Leben kostete, könnte einmal durch die verhängnisvolle Einwanderungspolitik Deutschlands und der EU mit katastrophalen Folgen für das Abendland enden. Durch das schnelle Wachsen kinderreicher, muslimischer Familien ist die Islamisierung Europas bereits im vollen Gange und werde in absehbarer Zeit "nicht friedlich" ablaufen, warnt Bischof Gürbiz. Seit spätestens 2010 kommt die EU nicht mehr aus der Krise. Ihr Zerfall wird immer wahrscheinlicher. Deutschland, die einst beneidete Nation, schlittert durch Merkels verantwortungslose Euro- und Asylpolitik unaufhaltsam in einen katastrophalen Abstieg mit schlimmen Folgen. Unfähige Politiker und linksgerichtete Medien gaukeln den Menschen vor, dass die Inte gration von weit über einer Million Asylsuchenden gelungen wäre, von denen Zehntausende nicht registriert sind, von denen wir noch nicht einmal den Namen wissen, von denen aber höchstens 20 Prozent Flüchtlinge sind, die vor Krieg in ihrem Land fliehen mussten. Parteien, in denen unfähige Vertreter des Volkes destruktive, fatale Politik betreiben, sollte man nicht wählen, denn sie vernichten systematisch den einst hart erarbeiteten Wohlstand der Nation. Entweder man frisst das monotone Gedudel im Fernsehen oder schaltet den Kasten einfach ab. Wer glaubt denn wirklich, dass das Einwanderungsproblem, die massenhafte Völkerinvasion aus Afrika, nach dem äußerst fragwürdigen Milliardendeal tatsächlich gelöst wäre, sollte dieser trotz allen unverschämten Forderungen Erdogans zustandekommen? Millionen korantreuer Muslime in Nordafrika warten auf die nächste Gelegenheit, um Europa zu überschwemmen, wovon sicher wieder nur ein Teil Flüchtlinge aus Ländern sind, in denen Bürgerkrieg herrscht. Es wird Zeit, aus Sorge über Deutschland ganz neu nachzudenken, oder ist man heute schon ein Nazi, wenn man seine jahrtausendalte Kultur verteidigt? Werner Jondral, Hüttingen/Kyll