Gesellschaft

Zum Artikel "Zahl armer Haushalte in Trier hoch" (TV vom 25. Januar):

Das Problem ist wohl weniger auf den Studentenstatus vieler junger Menschen zurückzuführen, als vielmehr auf die Provinzlage Triers. Hier gibt es nicht so viele Arbeitsplätze mit Wettbewerbskonkurrenz der Unternehmen. Hier können die Unternehmenschefs machen, was sie wollen. Und dies drückt sich in der Lohndrückerei aus. Meine These wird durch einen Artikel bestärkt, den der TV vor einigen Jahren veröffentlicht hat und in dem die Rede war von der recht großen Anzahl reicher Bürger in der Region. Eine vergleichsweise hohe Dichte an Millionären und gleichzeitig viele arme Haushalte, bedingt durch Studentenstatus, das beißt sich doch, oder? Udo Simon, Trier