Gesellschaft

Zur Berichterstattung über die Taktik der Polizei in der Silvesternacht, die Diskussion um "Nafris" und die allgemeine Sicherheitslage diese Meinungen:

Geht's noch? Jetzt kommen die Dummschwätzer, die letztes Jahr den Mund aufgerissen und der Polizei Versagen vorgeworfen haben, aus ihren Löchern und maulen in die gegensätzliche Richtung. Diesmal sorgte die Polizei für Ordnung und hielt die "Nafris" im Zaum, die nachweislich an Silvester 2015 für Chaos gesorgt hatten. Die Polizisten haben sich die Nacht fern ihrer Familien mit Ordnungsdienst um die Ohren geschlagen, zum Wohle der Feiernden, und bekommen jetzt die Hucke voll - wegen angeblicher Diskriminierung. Eben die Beschwerer hätten den Mund ganz weit aufgerissen, hätte es nur einen Übergriff gegeben. Diese Selbstdarsteller sollten sich beim nächsten Mal freiwillig für den Ordnungsdienst melden und ihn nach ihren Vorstellungen durchziehen. Ich bin sicher, dass sich keiner melden wird, sie bleiben lieber hinterm Ofen, um sich hinterher wieder lautstark zu Wort zu melden. Wolfgang Schlick, Ayl-Biebelhausen 2017 fängt tatsächlich genauso an, wie 2016 aufgehört hat. Haben wir denn wirklich keine anderen Probleme, als uns über eine Abkürzung für Menschen einer anderen Herkunft aufzuregen? Ich habe mir vorgenommen, wenn noch einmal einer "Buspilot" zu mir sagt, schalte ich den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ein! Mal schauen, ob das dann auch durchgeht?! Friedhelm Enser, Trier Da hat sich die Polizei so manche Kritik in Bezug auf die Geschehnisse der Silvesternacht 2015 anhören müssen - mit Recht, der Verlust der inneren Sicherheit in Verbindung mit dem eklatanten Versagen des Rechtsstaats ist nicht hinnehmbar. Nun hat die Kölner Polizei aus den Erfahrungen gelernt und aktuell durch Prävention und frühzeitiges Eingreifen Schlimmeres verhindert. Die Bundespolizei habe bereits zuvor aus den Zügen Richtung Köln gemeldet, dass "hochaggressive" Gruppen nach Köln unterwegs seien, heißt es. Die Polizei habe dann das Gruppenverhalten und auch das Verhalten einzelner Personen beobachtet und diese später kontrolliert und zeitweise festgesetzt. Das alles in einem Staat, in dem man dazu übergegangen ist, Auswirkungen anstatt Ursachen zu bekämpfen. Alles unter dem Motto der aktuellen Politik - wir schaffen das -, zuerst Straftäter ins Land lassen und danach darüber diskutieren, wie wir mit ihnen umgehen. Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte das Verhalten der Kölner Polizei, weil Hunderte Menschen nordafrikanischer Herkunft allein aufgrund ihres Aussehens festgesetzt worden sind. Soweit wir uns erinnern, handelte es sich bei der Eskalation im Vorjahr überwiegend um Personen nordafrikanischer Herkunft, hier gab es ein eindeutiges Täterprofil. Auf wen hätte man warten sollen? Eskimos oder Urwaldbewohner waren keine zu erwarten, hier ist man präventiv vorgegangen. Aber wen wundert's, was will man von Vertretern der Grünen und Linken erwarten? Frau Peter verurteilte den Gebrauch von "herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen" wie "Nafris" für Nordafrikaner, hierbei handelt es sich um einen polizeiintern verwendeten Arbeitsbegriff. Frau Peter sollte sich mit den Frauen unterhalten, die Silvester 2015 zu Opfern der sexuellen Übergriffe wurden, es wäre interessant zu wissen, ob diese die Kritik von Frau Peter teilen. Danke an alle Polizisten, die für ein friedliches Silvester in Deutschland sorgten, in einem Land, dem man die Gastfreundschaft und das gewährte Asyl mit Straftaten dankt. Großveranstaltungen ohne massive Sicherheitsvorkehrungen wird es nicht mehr geben. Im Regen stehen, ohne nass zu werden, ist leider schwerlich möglich und das Ergebnis unserer bornierten Politik. Christian Ostermann, Igel Etwa 1000 aggressive Nordafrikaner stiegen in Köln aus den Zügen, um auf der Domplatte zu randalieren. In Essen 450, in Düsseldorf 800, sogar in Trier 120. Ich vergleiche diese Chaoten mit den Hooligans, die sogar Woche für Woche die Republik bereisen. Den politischen Weichspülern rate ich, seid doch endlich ruhig, wenn die Polizei hart durchgreift, egal ob bei "Nafris" oder "Hooligans". Leider können wir die deutschen Hooligans nicht abschieben, doch bei den Maghrebinern sollte dies recht zügig erfolgen. Sie erzeugen nur Unsicherheit und Kosten. Werner Bodschard, Schweich Den großen Stein, der Politikern vom Herzen fiel, hat man fallen hören. Es gab keine so schrecklichen Vorfälle wie in der Silvesternacht 2015. Nicht auszudenken, welche Reaktionen das Land erschüttert hätten, wäre diesmal Ähnliches passiert. Erleichterung und Aufatmen überall. Geschafft! Aber um welchen Preis? Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals Silvesterfeiern unter dem Schutz eines so großen, teilweise mit Maschinenpistolen ausgerüsteten Polizeiaufgebots stattgefunden haben. Allein in Köln 1500 Beamte, dazu weitere Sicherheitsleute, Überwachungskameras. Diese Maßnahmen waren dringend notwendig, um die Bevölkerung vor Übergriffen zu schützen. Die kommenden Karnevalsgroßveranstaltungen müssen in gleicher Weise geschützt werden. Wird das jetzt zur Regel? Es ist zu befürchten, aber all dies hat ja eine Ursache, die man nicht mehr groß diskutieren muss. Fakt ist: Die massenhafte, teils unkontrollierte Zuwanderung, zugelassen durch unsere Kanzlerin, die eine Obergrenze beziehungsweise Belastungsgrenze ablehnt, hat Menschen ins Land gebracht, die mit den zu schützenden wirklichen Kriegsflüchtlingen nichts zu tun haben. Wenn in so kurzer Zeit über eine Million Menschen aus fremden Kulturen und Religionen ins Land strömen, wird sich dieses Land verändern, ob wir wollen oder nicht. Die alles entscheidende Frage lautet: In welche Richtung entwickelt sich unser Land? Wir wurden und werden nicht gefragt und müssen schauen, wie wir das Beste aus dieser unumkehrbaren Situation machen. Deshalb werden wir mit diesem großen Polizei- und Sicherheitsaufgebot leben müssen. Weitere Terroranschläge sind nicht auszuschließen. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, hat seine Legitimation verloren! Wolfgang Bach, Trier Wenn ich mich über die Begriffe, die in den sogenannten sozialen Medien herumgeistern, so aufregen würde wie manche Gutmenschen oder moralischen Bedenkenträger, dann würde ich nur noch schreiben. Nun lasst bloß unsere Polizei in Ruhe! Die Beamten haben genug am Hals. Erst werden ihre Reihen durch fragwürdige Entscheidungen dezimiert, Nachbesetzungen sind nicht zu sehen, sie müssen sich Beleidigungen und Anfeindungen aussetzen. Und nun noch diese Unverschämtheit aus einer politischen Ecke, die anscheinend im Wolkenkuckucksheim wohnt und denkt, die Welt ist eine große, friedliche und liebe Gesellschaft. Wie sich das dargestellt hat, haben wir Silvester 2015 gesehen. Wo wart ihr denn, um mit salbungsvollen Worten gewaltbereiten Typen, Vergewaltigern und sonstigen Straftätern entgegenzutreten? Nichts war zu sehen von euch. Aber anschließend alles verteufeln, das könnt ihr ja. Die Polizei hat vollkommen richtig gehandelt! Denjenigen, die sich hier nicht benehmen können, unsere Gesetze nicht respektieren wollen, unsere Gesellschaft und unsere Art zu leben ablehnen, sei gesagt: Wir brauchen euch hier nicht, geht dahin, wo solche Bräuche üblich sind! Die Polizei ist ein Teil unserer Gesellschaft, und diesen Teil lassen wir nicht verteufeln oder verunglimpfen. Also Finger weg, Gehirn einschalten und dann reden und ab und zu nachdenken, das wäre vielen Bedenkenträgern zu empfehlen. Josef Käser, Daun