GESUNDHEIT

Zum Text "Wie die Pharmaindustrie die Strippen zieht" (TV v. 4. Nov.):

In diesem sehr guten und zum Nachdenken anregenden Bericht fehlt der Sachverhalt, dass die Pharmaindustrie genauestens über die Menge der Verschreibungen von Medikamenten jedes einzelnen Arztes unterrichtet ist. Fällt ihr auf, dass ein Arzt ein Medikament nach ihrer Meinung zu wenig verschrieben hat, kommt der "Berater" in die Praxis, weist den Arzt detailliert darauf hin und macht Vorschläge, wie dieses geändert werden kann. Zum Glück für uns Patienten gibt es auch einige beratungsresistente Ärzte. Christl Bingas, Nittel